Neobooks

11267221_961826043847820_800657955183249794_nInterview – Neobooks am 07.04.2015

Ich bin Conny und Communitymanagerin bei neobooks. Ich freue mich, dass wir heute die Gelegenheit bekommen uns als Self-Publishing Dienst vorzustellen.
Was zeichnet uns aus? -bei neobooks ist alles kostenlos. Upload, ISBN-Vergabe, Support, Aktualisierungen bis hin zum Vertrieb an die Händler
-du bekommst als Autor 70% vom Nettoerlös
-wir liefern an Händler europaweit
-bei uns gibt es das Scouting. Das heißt, jeden Monat wählt das Droemer Knaur Lektorat und das Rowohlt Lektorat jeweils 3 Titel aus, die dann geprüft werden mit der Chance auf einen Verlagsvertrag -durch die Anbindung an Droemer Knaur verfügen wir über ein breites Verlags Know-How
-neobooks hat außerdem eine tolle Community, wir sind bei Facebook Instagram, Twitter, Google+ und haben einen Blog sowie ein Forum
-wir haben einen E-Mail und Telefonsupport

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Wie lange steht ein Buch im Wettbewerb? Wird es nach einiger Zeit automatisch gelöscht?
Den Wettbewerb gibt es so in der Form nicht mehr. Stattdessen gibt es das Scouting. Die Lektoren orientieren sich bei ihrer Auswahl an den Toplisten (zB Meistbewertet etc.) Um daran teilzunehmen, muss nur das Häkchen am entsprechenden Punkt beim Upload-Prozess gesetzt werden. Die Werke werden aber nicht gelöscht, egal ob sie auf der Shortlist stehen (also gescouted wurden) oder nicht.
Wie lange darf/soll es denn beim Scouting stehen? Ist das egal?
Wenn das Häkchen gesetzt ist, steht es da für immer und kann jederzeit von den Lektoren entdeckt werden.

Ich nehme nie am Wettbewerb teil und wollte wissen, ob ich trotzdem die Chance hätte, gescoutet zu werden?
Generell schon. Allerdings ist die Chance dann natürlich nicht so groß. Uns Nicht-Lektoren fallen ja auch manchmal Werke auf, die wir top finden.
Werden beim Scouting alle arten von Genres und Genre-Mix berücksichtigt, oder fallen auch Bücher bereits durch ihre gewähltes Genre durch und werden somit nicht gescoutet?
Nein, wir orientieren uns da nicht an bestimmten Genres. Wobei sich die Autoren natürlich an den Toplisten orientieren und Belletristik findet man da öfter als zB ein Bastelbuch.
Wie sieht das aus, wenn man gesoutet wurde? Läuft dann alles wie bei einem normalen Verlagsautor weiter?
Wenn man gescoutet wurde und auf der Shortlist steht, dann haben die Lektoren 10 Wochen Zeit, dein Manuskript zu prüfen. Wird es für gut befunden, dann bekommst du einen Vertrag für Droemer Knaur ebook bzw. Rowohlt ebook. Falls nicht passiert aber auch nichts weiter. Also dein Werk wird dann nicht gelöscht oder so.
Wie sieht das aus, wenn man gescoutet wird, bezieht sich das dann auch nur aufs ebook, oder geht es auch in den Printbereich ?
Das bezieht sich erstmal nur aufs ebook. Allerdings haben wir auch Autoren, die es dann in das Droemer und Knaur Verlagsprogramm geschafft haben. In gedruckter Form. Susanna Ernst ist da ein gutes Beispiel.
Wenn ich ’nur‘ mein Buch bei Neobooks veröffentlichen will – keine Scoutingsachen – geht das? Im Moment hört sich das ziemlich nach hartem Wettbewerb an.
Das geht natürlich auch. Indem du einfach nur den Haken bei „Ich möchte mein Werk verkaufen“ setzt. Du musst keine Angst haben, vor einem harten Wettbewerb.
Wie ist das mit neobooks und Print?
Direkt über uns kann man keine Bücher drucken lassen. Aber wir haben eine Kooperation mit epubli. Dort kann man seine ebooks drucken lassen.
Und bei euch vertreiben?
Gedruckt? Nein, leider nicht. Wir vertreiben nur digitale Literatur. Hier aber mal ein Link zur Kooperation mit epubli: http://www.epubli.de/buch/neobooks
Kann man bei euch Distributionskanäle ausschließen, z. B. Amazon? Kann ja sein, dass schon jemand bei Amazon ist.
Ja, man kann Amazon blacklisten. Allerdings nur in einem Preisrahmen von 2,99-9,99 Euro.
Kannst du das näher erläutern bitte?
Also wenn du als Autor Amazon lieber selbst beliefern willst, kannst du das tun. Aber nur im o.g. Preisrahmen. Das hat die Konditionen als Hintergründe. Zu eurem, Vorteil natürlich. Kostet dein ebook aber zB nur 0,99ct, dann kannst du Amazon nicht blacklisten.
Um bei euch nicht den Preis kaputt zu machen?
Nein. In diesem Preisrahmen verdienst du als Autor bei direkter Belieferung von Amazon mehr als bei uns. Das ist der Hintergrund.
Wie übersichtlich sind bei euch die Verkaufsstatistiken, wie oft werden sie, wenn es sie gibt, aktualisiert?
Die Verkaufsstatistik ist übersichtlich. Auf deinem Dashboard siehst du die aktuellen Trenddaten. Die Betonung liegt hier auf TREND. Die finalen Salesdaten erhälst du mit deiner Abrechnung. Aber so hat man immer einen Überblick, in welche Richtung es geht.
Kann man bei euch Lektorat und Werbung bekommen, wenn man hochlädt? Wenn ja, kannst du dafür einen ungefähren Kostenrahmen nennen?
Gute Frage, die wir oft bekommen! Leider bieten wir sowas nicht an. Mit dem Self-Publisher-Dasein gehen neben den Rechten auch Pflichten einher. Das heißt, du musst dich selbst um Marketing etc. kümmern. Wir haben aber ein paar Lektoren, die wir gern empfehlen und was Werbung angeht, finden wir Facebook, Leserunden, Blogs etc. sehr gut. Da bin ich voll auf meinem Terrain so als Social-Media-Frau
Ach ja formatieren, du erinnerst dich doch sicherlich Conny Zeiser, das wir vor einiger Zeit eine kleine vorab diskussion hatten, da würde auch über das formatieren sehr negative gesproch…für mich klang es , entschuldige bitte, ein wenig unprofessionell das wie kraut und rüben aussieht nachdem es formatiert wurde. Gibt es da in Zukunft eine andere Lösung. Wie lang sind die Vertragszeiten?
Es gibt keine Vertragslaufzeiten. Du kannst dein Werk jederzeit stornieren lassen und wir nehmen es dann aus dem Verkauf.
Was ist wenn ich eine formatierte datei habe epup und wie sie alle heißen, geht das oder muss das script hochgeladen werden? Nach welchen Kriterien wird da ausgewählt?
Je nachdem wie sich das ebook verkauft, das gescouted wurde. Und natürlich auch, ob noch mehr „Stoff“ in der Schublade liegt.
Der Verlag findest das Buch toll, ist aber nicht gewillt, eine Printversion herauszubringen? Was ist das denn? Dann steht der Verlag doch gar nicht hinter dem Werk. Sondern möchte nur Geld über das ebook verdienen, denn es entstehen ja keine Kosten für ihn.
Eine unrentable Printversion macht auch für den Autor wenig Sinn.
Wenn nach den Bewertungen etc. gescoutet wurde, sind die Zahlen doch gegeben und dann sollte das Buch auch im Printbereich laufen!
Ja natürlich. Deshalb ist doch auch die Möglichkeit des Drucks gegeben.
Könnt ihr genau sagen, warum ihr glaubt, dass der Verlag mit einem ebook mehr Geld macht? Keine Druckkosten!
Das stimmt so nicht. Es fehlen Druckkosten, aber es fallen andere Kosten an. Die Programme kosten Geld für die Lizenzen. Und es sind andere Herstellungswege, die auch anderes Geld kosten. Der Self-Publisher Markt ist ein anderer, wie der, der „draußen“ bei den Filialisten in Print zu finden ist. Ein Buch, dass als ebook gut läuft muss noch lange kein Kassenschlager als Print werden. Nehmen wir zum Beispiel Kurzgeschichten… da kann ein ebook sehr gut laufen, weil man es unterwegs zwischendurch lesen kann. Im print sehen es viele Leser dann nicht ein, 9,99 für sagen wir 60 Seiten zu zahlen. Zudem gibt es auch was die Technik der Druckereimaschinen angeht Beschränkungen bei der Mindestseitenanzahl. Mindestseitenzahl ist kein Kriterium, das Problem hat auch ein Selfie … gibt es eben zwei Bände!
Der Verlagsvertrag hat für dich aber den Vorteil, dass du zB dich um Marketing etc nicht mehr kümmern musst. Du hast ein lektorat und Korrektorat, dass du nicht selbst finanzieren musst. Dir werden Leserunden etc. organisiert und finanziert. Du bist bei Buchmessen vertreten ohne eigene Kosten…

Das Buch was der Verlag dann bekommt, ist in den meisten Fällen bereits lektoriert, korrigiert und testgelesen!
Im Idealfall, ja ,bei Self-Publishern ist das oft etwas anders.
Wie macht ihr Werbung Neobooks? Ich verkauf absolut nix!
Die Werbung musst du selbst übernehmen. Aber wie oben beschrieben, empfehlen wir gern Leserunden, eine Autorenhomepage, Werbung auf Facebook etc.
Selber Werbung? Was ist dann der Vorteil? Werbung macht ja den Vorteil aus!
Du kennst deine Zielgruppe am Besten
Wer schon in ein professionelles Lektorat und Cover investiert hat, der veröffentlicht es und bewirbt sich nicht mehr fürs Verlagsprogramm. Andererseits ohne dem, hat es beim Scoutung sowieso keine Chance. Also ist es doch im Grunde ein Witz?
Aber kann ein zweites Lektorat nicht auch eine Chance sein? Immerhin sind Lektoren auch Menschen. Und jeder sieht andere Chancen in einem Buch. Andere Verbesserungen etc. Ich kann euch die genauen Richtlinien nicht sagen, wonach das Droemer Knaur Lektorat auswählt, was gedruckt wird. Falls ihr das ganz genau wissen wollt, könnt ihr euch gern direkt an den Verlag wenden. Das ist gar kein Problem.

Brainstorming nach dem Interview…

Mitglied: War sehr aufschlussreich!
Mitglied: Ja, sehr sehr.
Mitglied: Klar, ich sehe neobooks auch nur als Distributor an, aber er verspricht mehr und das finde ich Augenwischerei.
Mitglied: Da ich mal wieder so intelligent war, mich um eine Stunde zu vertun, war ich nur die letzten zehn Minuten anwesend, aber was ich gelesen habe, kenne ich nur zu gut von Neobooks. Wem weniger genügt, kann da mitmachen. Ich war es am Ende leid.
Mitglied: Ja, sie versprechen zu viel/ das Falsche.
Mitglied: Auf jeden Fall kann ich auf einen Verlag in der Form verzichten.
Mitglied: Schade eigentlich, ich dachte wirklich das neobooks mehr ist.
Mitglied: Kann man dort auch nirgends so lesen.
Mitglied:Das mit dem Verlag war mir ehrlich gesagt auch nicht bekannt, deswegen auch meine Frage, welche Voraussetzungen es fürs Scouting gibt.
Mitglied:Ich bin zwar bei neobooks angemeldet, habe bisher aber noch nichts zum veröffentlichen. Ob ich mir letztlich auf neobooks ansiedeln werden, wird sich wohl Ende des Monats entscheiden oder auch Anfang Mai. Daher würde mich jetzt noch mal interessieren, wie es bei Tolino Media aussieht. Vielleicht stellt die ihren Dienst hier auch nochmal vor. Wenn auch erst zum Start oder kurz danach.
Mitglied: Ich wollte eigentlich auch bei neobooks wegen des Scoutings einsteigen, aber wie es jetzt aussieht, ist das wohl eine ziemliche Verar***. Sorry…
Mitglied: Also Werbung ist nach wie vor ein besch… Thema. Am Anfang paar verkauft seit Monaten gar nix mehr. Darum die Frage mit der Werbung. So wird das nie was.
Mitglied: Es stellt sich für mich so dar: Wenn man das „Glück“ hat, gescoutet zu werden, darf man sich Verlagsautor nennen, ansonsten muss man sich weiterhin um alles selbst kümmern. Schwach!
Mitglied: Nicht mal dann, habe ich nicht so verstanden.
Mitglied: Wenn man sich mit anderen zusammen tut, kann man sich auch einen Messestand leisten. Am Stand von neobooks geht man doch ohnehin in der Masse unter – nur so nebenbei bemerkt …
Mitglied: Das mit dem Verlag bei Neobooks ist ein Flop.
Mitglied: Also um es auf den Punkt zu bringen ein Satz mit X war wohl nix. Aber wie schon gesagt, ist auch nicht schlimm, es gibt ja gaanz gaanz viele andere.
Mitglied: Die Verlage wollen sich die erfolgreichsten Bücher, von Selbstverlegern, schnappen, um dann sagen zu können: Nur über einen Verlag, veröffentlicht man erfolgreich. So gesehen wollen sie die Selfpublisher entwerten.
Mitglied: Leute ist doch egal, da stehe wir doch drüber.
Mitglied: Übrigens Susanne Ernst hat ihren Vertrag bekommen, da war NB noch ganz neu und hat versucht überhaupt Autoren auf die Seite zu kriegen. Nancy Salchow, seit Jahren erfolgreich mit Ebook hat ewig auf Print warten müssen und andere, deren Namen ich jetzt nicht nenne, weil es ihnen schaden könnte warten auch schon
mehrere Jahre.
Mitglied: Also ich bin bei Neobooks, beliefere Amazon aber extra. Nur Amazon, da hätten tolino Besitzer wieder das Nachsehen. Aber ich muss sagen, obwohl Neo so viel Händler beliefert,kommt nur was über Thalila oder Welltbild rein.
Mitglied:Ich bin bei Neobooks rausgeflogen, weil meine Bücher gemeldet wurden. Eine weitere Erklärung hab ich nicht bekommen und diese Erklärung hab ich auch nur bekommen, weil ich nachgefragt hatte, da meine Bücher von heute auf morgen aus den Shops genommen wurden. Dummerweise nicht aus allen. Ich habe fast ein Jahr
gekämpft, dass die endlich alle Bücher aus allen Shops rausnehmen und bin immer noch nicht sicher, ob da nicht noch was getan werden muss. Also ich bin bedient, wenn ich Neobooks höre. Sorry Leute.
Mitglied: Das klingt ja echt übel!
Mitglied: Ja war es auch, wobei mir im Nachhinein nichts besseres hätte passieren können. Jetzt lebe ich vom Schreiben.
Mitglied: Wenn wir Neobooks nicht hier gehabt hätten, hätten wir das mit dem Scouting so nicht erfahren. Seht es mal so … hatte doch was Gutes.
Mitglied: Meine KG werde ich wohl auch NB lassen – mit meinen Romanen werde ich aber anders machen, nicht die gleichen Fehler begehen. Was haltet ihr von Crowdfounding, um sich ein Buch zu finanzieren?
Mitglied: Das versuchen einige seit Jahren … hört sich erst einmal gut an, aber dann….?
Mitglied: Nichts.
Mitglied: Ich habe zwar nur mitgelesen, aber der Eindruck, den ich von den größeren Verlagen bisher habe, ist nicht der Beste. Als ich es damals zuerst versucht habe und als es SP noch nicht gab, da hieß es sowieso immer: „Das Buch gefällt uns, aber ‚Kein bekannter Name, keine Veröffentlichung‘ Tut uns Leid“. Die Verlage wollten noch
nie etwas riskieren. Und das hat sich heute wieder bestätigt. Mitverdienen aber nicht wirklich etwas bieten. Da finde ich die kleinen Verlage wie z.B. auch den Karina Verlag, wesentlich besser.
Mitglied: Die Zusammenarbeit mit euch in den Diskussionen mit den Verlagen finde ich echt super…
Mitglied: Ich werde meine ebooks erstmal bei Neobooks lassen. Mal schauen, wie es mit Tolino so läuft. Mich stört nur, dass es erst mal begrenzt sein soll! Was passiert, wenn die danach aufhören?!? Crowdfounding würde ich definitiv nicht in Betracht ziehen!
Mitglied: Abhängigkeiten sind immer blöd … das schaffst Du auch selbst. Und Du bist frei keiner der Dir im Nacken sitzt und irgendwann Summe x haben möchte. Lass die Finger davon.
Mitglied: Deswegen frage ich, danke für die Warnungen und die Erläuterungen.
Mitglied: Ich hatte das Gefühl, das nur der Verlag was davon hätte. Marketing, lektorieren, formatieren, das wäre alles an mir hängen geblieben. Ich kam dort damals durch einen Freund ran und der hatte den mein Werk gegeben, ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass es sich niemand wirklich angeschaut hatte und auch das einstellen der eBooks war meine Aufgabe.
Mitglied: Wozu braucht man denn dann einen Verlag? *kopfschüttel*
Mitglied: Das Frage ich mich manchmal auch, ganz allgemein.
Mitglied: Genau, die Frage hab ich mir dann auch gestellt!
Mitglied: Außerdem ist da noch ein offener Punkt bei Neobooks … wenn der Verlag das Eböök vermarket, also wirbt und Lektorat, was wird dann aus den 70 %? Ich werde nur gescoutet, wenn ich oben stehe mit dem Ebook? Wenn ich oben stehe, warum dann auf die 70 % verzichten? Wozu ein lektorat? 7,5000000 Fragezeichen!
Mitglied: Keine Ahnung! Ist mir auch egal, will mich dort nicht scouten lassen!
Mitglied: Ich nutze es im Moment nur, um meine ebooks außerhalb von Amazon zu haben. An dem Wettbewerb war ich noch nie interessiert!
Mitglied: Ich glaub, ich lass gleich mal nen Brüller los … je mehr man drüber nachdenkt, desto mehr ist mir nach Lachen.
Mitglied: Ja, man hat schon den Eindruck, dass die es sich verdammt einfach machen.
Mitglied: Am günstigsten wäre es doch, wenn Amazon auch die anderen beliefern würde…
Mitglied: Du leistest als Selfie die Vorarbeit und wirst als fertiger Autor Verlagsautor *koppschüttel*
Mitglied: Ja,ist doch klasse … und Knaur kann dann sagen, wir haben den entdeckt …
Mitglied: Aber okay … jetzt sehe ich klarer, was das Scouting betrifft!
Mitglied: Ich kann echt nur mit dem Kopf schütteln … wie sie anfing mit Verlagsvertrag für eBooks …
Mitglied: Wenn mein E-Book läuf t… Warum sollte ich mit denen teilen???
Mitglied: Leuchtet mir nicht ein!
Mitglied: Ich meine, das ist doch normales denken, wenn ich mein Buch bei einem Verlag unterbringe, gehe ich davon aus, dass es als Print rauskommt…
Mitglied: Sie hat sich hier immerhin hingestellt und sich gut behauptet … und sie arbeitet nur da … ich freue mich trotzdem, dass sie hier war und euch Rudel gegenübergetreten ist.
Mitglied: Das auf jeden Fall.
Mitglied: Sie kann ja auch nichts dafür, wie es im „Verlag“ abläuft!
Mitglied: Ich kann mir den Knaur-Vertrag über’s Bett hängen und jeden Abend vorm Einschlafen angucken. Klar! Da verzichte ich gerne auf 50% meiner Einnahmen!
Mitglied: Ich finde, der Vorteil der Verlagsautoren besteht darin, das sie sich nicht um die lästige Werbung selbst kümmern müssen.
Mitglied: Also ich hatte mir gar nichts erwartet, ich hab es nur aus Interesse gelesen. aber es hat sich recht deutlich herauskristallisiert, dass neobooks sich wirklich nicht lohnt. das überrascht mich schon.
Mitglied: Ging mir genauso. Augenwischerei, sonst nichts!
Mitglied: Die Geschichte mit Neobooks und der Chance auf den Verlagsvertrag … nur ein Fake.
Mitglied: Das ist ein ganz normales Selfi-Portal, mehr steckt da nicht hinter.

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