Sascha Dinse

10368250_953667914663633_6694040565791320993_nAutorenvorstellung Sascha Dinse am 22.04.2015

Ich bin Sascha, Jahrgang 1978, lebe und arbeite in Berlin. Hauptberuflich bin ich als freiberuflicher Dozent für Medienkompetenz unterwegs, führe Lehrveranstaltungen, Workshop und dergleich durch, meist für soziale Einrichtungen, Wohlfahrtsverbände oder Bildungsträger.
Ich habe in Berlin an der FU Soziologie studiert, bin nach dem Studium in der IT-Branche gelandet und habe dort einige Jahre als Projekt- und Produktmanager gearbeitet. Klingt nach Schlips und Kragen, aber das ist eher so gar nicht mein Stil, wie man auch hier (auf meinem privaten Blog) nachlesen kann.
Das Schreiben begleitet mich schon sehr lange, seit mehr als zwanzig Jahren. Früher zaghafte Versuche in Richtung Fantasy und Sci-fi, auch viele Gedichte, heute Horror und Science-fiction der düster-komplexen Sorte.
Meine Geschichte „23b“ hat es zur Nominierung für den „Vincent Preis 2014“ in der Kategorie „Beste Kurzgeschichte“ geschafft, worauf ich tatsächlich ein klitzekleines Bisschen stolz bin.
Ich bin großer Film-, Serien- und Games-Geek, kenne sehr viel Kram und habe zu beinahe jeder Situation das passende Zitat auf den Lippen. Besonders „Doctor Who“, „Star Trek“ und „The Outer Limits“ faszinieren mich und sind natürlich häufig Quelle für Inspiration, genau wie die alten Werke von Stephen King. „Stark – The Dark Half“ ist
hier immer noch mein Favorit. Ansonsten lese ich Sartre, Kierkegaard und andere Philosophen, interessiere mich für griechische Mythologie, theoretische Physik und noch allerlei andere Dinge, spiele in einer „World-of-Darkness“ und einer „Warhammer 40K“-Rollenspielrunde, mache dann und wann elektronische Musik und finde irgendwann
sogar Zeit zum Schlafen. Wenn ich nicht gerade schreibe.
Aktuell arbeite ich gerade an „Endstation“, einer selbst für meine Verhältnisse verschachtelten Geschichte (deswegen dauert das auch so ewig), an „Isabelle“ (was ich einfach mal fertigschreiben muss) und habe mit dem Plotten meines ersten Romans begonnen. Ich habe mir für 2015 also einiges vorgenommen. Ach, hätte ich doch
nur mehr Zeit …

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