Mikki Patrick

21914_968623426501415_2776413166853961969_nAutorenvorstellung Mikki Patrick am 27.05.2015

Mikki Patrick ist, wie sich viele bereits denken können, ein Pseudonym. Allerdings ist „Mikki“ seit frühester Kindheit mein Spitzname und so bot es sich an. Sollte mich jemand auf der Straße so rufen, hat er definitiv meine Aufmerksamkeit.
Ich bin gebürtige Mannheimerin und habe dementsprechend einen etwas derben Humor. Wer schon mal eine Bülent Ceylan-Show gesehen hat, weiß wovon ich rede. Aber ich bin stolz auf meine Heimatstadt! Wir Mannheimer sind hart aber herzlich. Wenn Freunde unsere Hilfe brauchen, wird ein waschechter Mannheimer immer zur Stelle sein.
Geschrieben habe ich schon immer gerne und Fantasy begleitete mich dabei von Anfang an. Als Kind verfasste ich selbst Märchen, die jedoch längst verschollen sind. Mit meinen beiden Deutschlehrerinnen in den letzten Schuljahren hatte ich insofern unglaubliches Glück. Sie erkannten mein Talent und förderten mich.
Die erste war ein Fan der alten Sagenwelt und brachte uns Schülern die Götter- und Heldensagen der Antike und des Mittelalters näher. Ich kann heute noch Teile der Lieder von Walther von der Vogelweide auswendig. Und das alte Reclam-Heftchen mit Wolfram von Eschenbachs Parzival hat auch die Zeit überdauert.
Ihre Nachfolgerin hingegen liebte Goethe, Schiller, Kant, Lessing und viele moderne Dichter wie Brecht, Dürrenmatt und Max Frisch. Meine Lehrerinnen haben ihren Job so gut gemacht, dass ich den besten Aufsatz aller Abschlussklassen meines Jahrgangs in Baden-Württemberg schrieb: eine glatte 1!
Dafür habe ich sogar einen Preis bekommen. Nichts besonderes, lediglich das Buch „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry mit einer Widmung. Aber auch das besitze ich heute noch.
Im November 2013 lernte ich durch Zufall die Autorin der „Heroes“-Buchserie Susan B. Hunt kennen, mit der mich inzwischen eine tolle Freundschaft verbindet. Da ich auch hobbymäßig zeichne, entstand aus einer Blödelei mit ihr die Idee, einen ihrer Protagonisten real werden zu lassen. Inzwischen hängt die Zeichnung von „Storm“ in ihrem Arbeitszimmer. Auf jeden Fall gestand ich ihr irgendwann, dass ich auch schreibe und bat sie um ihre ehrliche Meinung. Sie war begeistert. Ich solle auf jeden Fall fertig schreiben und es rausbringen.
Als Ergebnis habe ich mein erstes eigenes Fantasy-Universum veröffentlicht und ich hoffe, vielen Menschen den grauen Alltag etwas bunter zu gestalten. Meine Helden sind natürlich schön, stark und mutig (es lebe das Klischee!), aber sie haben auch ihre Fehler, treffen die falschen Entscheidungen … sie sind also sehr menschlich.

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