Raywen White

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Autorenvorstellung Raywen White

9.3.2016

 

Hallo ihr lieben Netzwerkler,

heute darf ich mich euch einmal kurz vorstellen.

Anfang dieses Jahres habe ich meinen ersten Roman veröffentlich im Genre Romantasy bei dem Imprint Forever. Und eigentlich bin ich immer noch sehr ungläubig (vielleicht liegt es auch daran, dass ich das bisher nur als Ebook erschiene Buch, einfach nicht greifen kann).
Schreiben? Ich selbst schreibe ein Buch? Früher war mir nie diese Idee gekommen. Lesen? Ja, in Massen. Ich liebe es zu Lesen. Ich bin süchtig etwas zu lesen! Schon seit ich ein kleines Kind bin, tauche ich gerne ab zwischen zwei Buchseiten und verliere mich zwischen den Zeilen. Und wenn ich kein Buch zur Hand habe, dann tauche ich halt in meine eigene Fantasy ab.

Aber der Gedanke einen Roman zu schreiben, selbst eine kleine Kurzgeschichte, hätte mich noch vor zwei Jahren zum Lachen gebracht. Wenn mir andere dies vorgeschlagen hätten, hätte ich sie für verrückt erklärt.
Und tatsächlich wurde ich am Anfang auch etwas belächelt, sobald ich irgendwem erzählte, dass ich meine wenige Freizeit damit verbrachte, mich an den PC zu setzen und in die Tasten zu hauen. Wobei ich dies eigentlich schon Hauptberuflich mache, als Programmiererin. Es ist also eigentlich kein abwegiges Bild.
Doch die Vorstellung, dass gerade ICH – die, die sich immer in den Sätzen verhaspelt, die oft mitten im Satz abbricht, weil ihr normale Wort entfallen und oft so schnell von einem Gedanken zum nächsten springt, dass kaum einer sie versteht – ja, gerade ich Chaotin schreibe ein Buch. Mittlerweile sogar schon das zweite und dritte!

Und was musste ich feststellen: Schreiben ist viel besser als Lesen. Ich bin süchtig etwas zu schreiben! Schreiben ist meine Leidenschaft.
So bin ich jetzt mit meinen 36 Jahren doch noch zur Autorin geworden und fühle mich in dem bunten Haufen von den unterschiedlichsten Schreiberlingen, die sich hier miteinander austauschen, Pudelwohl und vollkommen normal. Lerne täglich etwas Neues, versuche mich immer mehr zu verbessern und stehe immer noch mit der Kommasetzung auf Kriegsfuß. Alles zum Leidwesen meines Mannes, der von mir manchmal nichts sieht und hört, aber mich ganz toll unterstützt.

Liebe Grüße Raywen White

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