Writers Pool

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Interview mit Patrick Albrecht von Writers Pool

30.3.2016

 

Das Autoren_Netzwerk freut sich, Writers Pool zum Interview begrüßen zu dürfen. Patrick Albrecht stellt die Plattform vor und danach könnt ihr ihm Fragen stellen. Ich habe Patrick in Leipzig auf dem Autorentreffen kennengelernt und bedanke mich, das er meinem Wunsch nachkommt. Also seid bitte freundlich 🙂

Was macht Writers Pool?
Einfach ausgedrückt:

Writers Pool bietet Autoren die Möglichkeit, sich selbst und ihre Werke auf der Plattform zu präsentieren, um Verlage und Agenturen zu finden.
Im Gegenzug wird Verlagen und Agenturen die Möglichkeit zur Registrierung geboten, um neue Autoren und Bücher zu finden.

Den Rest erfahrt Ihr beim Interview.

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Ich begrüße heute Abend recht herzlich Patrick Albrecht hier bei uns zum Interview. Ich habe Patrick in Leipzig beim Autorentreffen kennen gelernt und freue mich, ihn hier heute „wieder zu sehen“.

Patrick wird uns heute seine Plattform Writers Pool vorstellen. Anschließend dürft Ihr ihm Fragen stellen. Aber lasst ihn bitte zuerst die Vorstellung zu Ende bringen.

Guten Abend Patrick, leg bitte los.

Hallo Uwe und vielen Dank für Deine Einladung! Ich beginne am besten mit der Geburt der Idee.

Ich bin als Gründer von Writers Pool bereits lange Jahre im Vertrieb eines großen Microsoft-Partners tätig und berate Verlage im Bereich maßgeschneiderter Verlagssoftware. Hierzu gehören mittlere bis große Verlage, wie bspw. die dtv Verlagsgesellschaft als Publikumsverlag oder der Wiener Linde Verlag als Fachverlag. Insbesondere auf Geschäftsführungsebene konnte ich in diesen Projekten eine enge Bindung zu den Verlagen aufbauen und besitze heute ein großes Netzwerk in der Branche.

In Gesprächen mit Verlagslektoren wurde häufig die hohe Anzahl unverlangt eingesandter Manuskripte thematisiert.
Alleine die dtv Verlagsgesellschaft erhält pro Jahr ca. 12.000 Manuskripte!
Dieses Bild zieht sich durch die ganze Verlagsbranche – unabhängig der Verlagsgröße oder des Verlagsprogramms.

Im September 2015 saß ich mit zwei befreundeten Autoren in einem Biergarten bei Schweinfurt und wurde angesprochen, ob ich deren neues Manuskript nicht bei einem Verlag vorlegen könnte – denn die beiden hatten bisher immer nur Absagen bekommen.

Ebenso abschreckend war für die beiden die Vielzahl an Druckkostenzuschussverlagen.
Der Weg über Literaturagenten ist auch nicht immer eine gute Wahl, da deren Kontakt zu den Entscheidungsträgern großer Verlage meist auch begrenzt ist. Ich dachte mir also – wie bringt man diese beiden Welten auf einer fairen und offenen Plattform zusammen?

So enstand Writers Pool!

Wir haben eine Plattform geschaffen auf der Autoren deren Vita anlegen können. Eigene Manuskripte, Leseproben und Exposés hochladen können.

Kann man sehen welche Verlage sich auf der Plattform tummeln?

Ja, wir veröffentlichen eine Liste der Verlage, die auf Writers Pool Zugriff haben.

Und wo kann ich diese Lise einsehen? Ich habe sie auf der HP nicht gefunden.

Mein Kollege Christian Büttner arbeitet derzeit daran. Wird in den nächsten Tagen ersichtlich sein.

Prüft ihr diese Verlage auf DKZV?

Ja, jeden Verlag prüfen wir wirklich von Hand und telefonisch. Auch Literaturagenten lassen wir nicht zu.

Warum keine Agenten? Ich denke, es geht fast nichts mehr ohne Agentur?

Wir möchten nicht, dass Agenten einem Autor auch noch das Geld aus der Tasche ziehen und evtl. noch ein Lektorat oder sonstiges „verkaufen“.

Sehen die Verlage es genauso als eine Chance, in Writers Pool einen Autor und seine Geschichte zu finden, oder ist die Resonanz eher dürftig?

Die Resonanz (und da übertreibe ich nicht) ist überwältigend. Autoren können über unser Portal keinen Verlag kontaktieren. Dies schätzen unsere Verlage, da wir somit keinen weiteren „unverlangt“ Kanal eröffnen und die Lektoren einfach stöbern können.

Es gibt ja schon eine ähnliche Plattform, die Du wahrscheinlich kennst. Unterscheidest Du Dich davon?

Diese Plattform verlangt einen sehr hohen monatlichen Betrag, ohne dem Autor wirklich Einblick zu geben, welche Agenten, DKZV etc. dort auf den Content der Autoren zugreifen. Wir treten hier offen und transparent auf.

Lohnt es sich auch für Neulinge, sich zu registrieren?

Ja natürlich. Die Chance entdeckt zu werden ist die gleiche.

Wie läuft das formal ab?

Man registriert sich bei uns und wählt einen Mitgliedschaftszeitraum aus. In der Folge kann dann die Vita erstellt werden und Inhalte können hochgeladen werden, die von Verlagen gefunden werden können.

Muss man erst Anfragen stellen, um etwas einzusenden?

Nein.

Gleich nach unserem LBM-Gespräch hatte ich Deine Seite weiterempfohlen. Da Du viel wert auf Feedback legst, kam dabei heraus, dass die fehlende Preisansage auf der HP sehr abschreckend wirkt. Evtl. solltest Du das ändern.

Ja, die kommt jetzt direkt mit auf die Startseite.

Ist schon da, oder? Habe ich nicht heute Nachmittag was von 4,95€/Monat gesehen? Als geborener Skeptiker komme ich direkt mal auf die Frage: Was habt IHR persönlich davon? Kaum jemand tut heutzutage etwas, ohne selbst davon zu profitieren.

Das stimmt. Das ist ja auch eine legitime Frage. Wir veranschlagen beispielsweise bei einer Jahresmitgliedschaft 4,95€ im Monat. Wie bereits gesagt. Wir finanzieren uns über die Mitgliedschaften. 59,40 Jahresbeitrag/Mitgliedsbeitrag. Ich denke, hier „ziehen wir keinem das Geld aus der Tasche“. Das ist ein fairer Betrag.

Ein Jahr Mitgliedschaft finde ich etwas lang. Habt Ihr Euch um kürzere Zeiträume Gedanken gemacht? Geht auch monatlich?

Ja, wir bieten auch 3 sowie 6 Monate an.

Schaut mal auf die Webside: es geht auch für einen kürzeren Zeitraum, kostet aber dann etwas mehr im Monat.

Der Beitritt ist sicher in den AGB geregelt, ebenso wie auch die Kündigungszeiten.

Frage eines Mitglieds: Keiner will Verluste machen. Aber wo ist der Haken?

Antwort eines anderen Mitglieds: Warum muss bei allem immer gleich ein Haken sein? Writers Pool erbringt eine Dienstleistung für Autoren, für die sie eine Gebühr verlangen werden.

Ich habe mich heute einmal auf Eurer Webseite umgesehen. Einiges finde ich sehr interessant , vermisste jedoch bei den gelisteten Genres das der Erotik. Ist das Absicht oder kommt das noch?

Mit Genres haben wir uns dem DTV angepasst. Derzeit ist jedoch noch keine dedizierter Verlag auf Writers Pool, der im Hauptprogramm Erotik aufweist.

Gibt es Feedback, wie viel Interessenten sich mein Profil/ Script angesehen haben?

Diese Funktion wird in Kürze implementiert.

Sehr gut. Du schreibst weiter oben, dass man bei der anderen Plattform keinen Einblick hat, wer gerade mein Script angesehen hat. Wird es bei Euch anders sein? Werde ich sehen, ob Verlag XYZ heute gerade mal drauf geschaut hat? Ich als Autor bezahle, weiß aber nicht ob die Verlage wirklich lesen, schauen. Dieses Problem hatte ich auch mit Eurer Konkurrenz. Das steht dann z.B. 4 gelesen und alle paar Tage eine höhere Zahl.

Hierzu wird es eine Funktion geben. Aber auch hier werden wir nicht einfach einen „counter“ einsetzen, der sich wie auch immer selbst hochzählt.

Zu dem Thema ‚einen Verlag suchen‘ hätte ich auch eine Frage. Wenn man ein Buch fertig gestellt hat, will man ja im allgemeinen nicht erst damit anfangen. Wie sieht es damit aus, wenn man eine Anfrage an Euch senden würde, in welcher die Thematik des Buches, wenn es gerade kein Roman ist, beschrieben wird. Es kann ja sein, dass man auf einer solchen Grundlage bestimmte Verlage von vorne herein ausschließen oder in die engere Wahl nehmen kann. Oder sehe ich das falsch?

Hier sind wir immer offen und würden auch ganz klar kommunizieren, dass es hierzu im Moment keinen Verlag oder eine Nachfrage gibt.

Wie gestaltet Ihr die Genre-Zuordnung? Du hast auf der Messe von Stichworten gesprochen. Ein Lektor, der z.B. Fantasy sucht, will sich ja nicht durch 1000e Manuskripte kämpfen. Bei einer Website würde man das über Metadaten regeln, kann man sich das so in etwa vorstellen?

Ja, so ähnlich haben wir dies auch gelöst. Hier gibt es eine Kooperation mit dem DTV. Wir nutzen die gleichen Genres und Sub-Genres.

Bei Webseiten sind das Daten, über die die Suchmaschinen die Webseiten eher finden.

Wir setzen hier auf eine reine Verschlagwortung.

Es wird also alles in Kategorien gepackt, ja? Und dann können die Verlage sich quasi ihr Gebiet raussuchen?

Genau. Themenbereich / Genre / Sub-Genre / Eigene Schlagwörter.

Ich weiß, dass Du Dich auf dem Autorentreffen sehr lange mit Bernd Daschek über die Suchfunktion unterhalten hast. Seit Ihr mit dem Thema durch oder hättet Ihr dafür gerne noch Vorschläge? Das allein zeigt aber auch schon, dass Ihr daran interessiert seid, Euch laufend zu verbessern.

Bernd hat mir sehr viel Feedback gegeben. Dies lassen wir Schritt für Schritt einfließen.

Zielt das alles auf unveröffentlichte Manuskripte? Oder auch auf Selfpublisher, die schon veröffentlicht haben?

Sowohl als auch!

Gibt es schon „Erfolgsquoten“?

Nein, noch nicht. Wir sind erst vor rund 3 Monaten mit Writers Pool gestartet.

Wie sieht’s mit dem Zulauf aus? Eine ungefähre Anzahl Autoren und Verlage?

Derzeit sind es rund 30 Verlage. Auf Autorenseite nähern wir uns der 50er Marke.

Wie sieht es mit dem Schutz der Texte und Daten aus?

Dies haben wir klar in den AGB geregelt. Kein Verlag darf einen Inhalt verwenden ohne die Zustimmung des Autors. Ebenso können keine Autoren den Content anderer Autoren einsehen.

Das heißt die Autorenrechte sind geschützt.

Meinst Du, es macht Sinn als Selfpublisher Bücher auf Writers Pool zu stellen, die man vor 1, 2, oder 3 Jahren selbst veröffentlicht hat? Haben da Verlage wirkliches Interesse?

Ja unbedingt. Verlage filtern ihre Ergebnisse auch gerne auf Autoren, die bereits publiziert haben. Dies stellt dem Verlag auch eine gewisse Sicherheit dar, mit einem „Profi“ Kontakt aufzunehmen.

Autoren, die schon publiziert haben, auch mit vorhandenen Bücher? Kann man sich mit diesen bewerben?

Ja natürlich. Im „besten Fall“ muss jedoch mit dem bisherigen und neuen Verlag um die Rechte gefeilscht werden.

Akquiriert Ihr die Verlage, oder spekuliert Ihr darauf, dass die von selber kommen?

Beides. Kleine Verlage (bis 10 Mitarbeiter) kommen meist von selbst. Große Verlage wie Kosmos, SCM, FAZ, DTV … gehen wir aktiv an.

Also sind sowohl große Publikumsverlage als auch spezielle, kleine, vertreten?

Derzeit ist die Quote groß/klein rund 70/30. Und ja einen sehr speziellen kleinen Verlag haben wir auch an Bord.

Es gibt sehr viele gute Autoren, irgendwo schlummert viel Potenzial …

Genau deshalb richten wir uns auch aktiv an große Verlage. Diese haben die „größere Kriegskasse“, um für Autoren ein anständiges Marketing zu betreiben.

Wenn Du Autor wärst … wie lange würdest Du abwarten, ob ein Verlag sich meldet (über Eure Plattform) bis Du selbst veröffentlichst? Wie hoch schätzt Du die Chancen ein?

4 bis 6 Monate. Aber hier muss ich offen sagen – das ist mein persönliches Bauchgefühl.

Haltet Ihr Kontakt mit den Verlagen und Autoren?

Ja. Sogar sehr direkten.

Bezahlen die Verlage auch etwas?

Nein, Verlage können Writers Pool kostenlos nutzen. Daher auch der hohe Zulauf an Verlagen, da wir dem Verlag somit einen weiteren kostenfreien Kanal anbieten, an interessante Inhalte zu gelangen.

Bei so vielen unverlangt eingesandten Manuskripten – suchen die Verlage wirklich noch?

Genau das ist der Punkt. Verlage können gezielt und selektiv nach Inhalten für das Programm des Verlags suchen.

Die Verlage schauen also bei Euch, weil Ihr direkten Kontakt zu ihnen habt, aber das heißt ja für sie auch wieder, sich durch unzählige Schreibereien zu wühlen. Ihr garantiert ja nicht für die Qualität der Autoren?

Doch. Wir kennzeichnen Autorenprofile, wenn der Autor mindestens ein Werk publiziert hat. Wir können aber kein Lektorat über jede Leseprobe laufen lassen.

Was passiert dann mit dem vorherigen Buchcover. Werden diese von den Verlagen übernommen, oder komplett überarbeitet?

Das muss individuell verhandelt werden. Wie auch meist der Titel.

Es dient also eher den Verlagen, wenn ich das richtig verstehe…

Es dient beiden Seiten. Ein Autor erhält einen weiteren Kanal, seitens eines Verlags gefunden zu werden. Ebenso der Verlag, der einen weiteren Kanal öffnet, an Content zu gelangen.

Wenn ich bezahle und der Verlag die Freiheit hat, mich zu kontaktieren oder auch nicht … bleibt ja alles beim alten, oder?

Im Grunde ja. Es greifen aber, wie gesagt, mehr Verlage auf einen Inhalt zu. Die Chance, entdeckt zu werden wird also ungleich höher.

Wird es erst einmal bei Euren Preisen bleiben oder ist da in naher Zukunft an eine Erhöhung gedacht?

Ja, hier wird es auch in absehbarer Zeit keine Veränderung geben.

Für mich hört sich das auf den ersten Blick nach einer Win Win Situation für Autoren und Verlage auf Eurer Plattform an.

Das ist genau der Punkt. Wir geben beiden Seiten mehr Sichtbarkeit und Reichweite.

Und 60 Euro im Jahr ist auch okay, sollte jeder schaffen.

Kommentar eines weiteren Mitglieds: Ja finde ich auch … Man sollte dann die AGB gut lesen. Ist wie überall ein wichtiger Bestandteil.

Wie schätzt Ihr die Verlage bezüglich SPlern ein. Sind sie offen dafür? Oder denkt Ihr, dass nur die Geschichte zählt?

Nun ja, ganz ehrlich. Die großen Verlage haben SP völlig unterschätzt. Sie müssen auf SP zugehen.

Du sagst, die Verlage müssen auf SPler/Indies zugehen … Klingt toll, aber sehen die das auch so?

Ganz ehrlich. Es bleibt dem Verlag ja fast nichts anderes übrig. Ein Thieme, DTV, Klett Kotta, … haben dies völlig unterschätzt und das spiegelt sich auch in den Umsätzen der Verlage wieder.

Ich habe bisher nur arrogante deutsche Verlage kennen gelernt, ich bin da skeptisch.

Diese Aussage unterschreibe ich Dir bei einigen Verlagen.

Werden von Eurer Seite eventuell Gebühren fällig, wenn Autor und Verlag zusammenfinden?

Nein, keinerlei. Wir stellen nur die Plattform zu Verfügung. Der Rest liegt bei Autor und Verlag.

Verstehe mich nicht falsch, ich finde die Idee an für sich gut. Vielleicht bin ich einfach etwas kritischer, weil ich schon bei Verlagen unter Vertrag war.

Kritik hilft uns (Writers Pool) auch weiter. So und nur so können wir auch die Plattform weiter verbessern.

Gibt es bei Euch bei großem Zulauf einen Aufnahmestopp?

Nein, natürlich nicht. Mehr Autoren auf der einen Seite bringen im Umkehrschluss mehr Verlage!

Könntet Ihr Euch vorstellen, irgendwann einmal die Dienstleistungen auszubauen? Autoren tragen sich ein, wenn sie z.B. eine Website benötigen, und im Gegenzug können Agenturen schauen, was sie machen können? Oder Lektoren, oder, oder, oder …

Das planen wir auch. Ein weiterer Schritt werden (aber das müssen wir noch intern klären) Lektoren sein, die zumindest Leseproben „korrigieren“.

Gegen Gebühr nehme ich an.

Das wird sich zeigen – hier kann ich noch nichts festes zusagen.

Wie schätzt Du die Chancen ein, sich mit einem angefangenen, unlektorierten Werk bei Euch vorzustellen? Meinst Du, die Verlage suchen nur für kurzfristig realisierbare Projekte?

Das kommt immer auf den Verlag an. Du kannst ja auch eine einzelne Idee einstellen. Im besten Fall sucht ein Verlag genau danach oder würde diese Idee weiter entwickeln.

Habt Ihr auch Kinderbuch-Verlage bei Euch?

Ja. Sogar einen bekannten Verlag für „Groschenromane“.

Ich bedanke mich recht herzlich für das interessante und offene Interview, Patrick, und wünsche Writers Pool viel Erfolg. Mich hast Du überzeugt. Ich werde Writers Pool deshalb auf unsere Partnerseiten aufnehmen. Danke für Deine Zeit.

Vielen Dank Uwe! Sollten noch Fragen auftauchen: Patrick.Albrecht@Writers-Pool.de

 

 

 

 

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