Gedichtewettbewerb: Simone Marsig – Der Traum der Träume

Gedichtewettbewerb

„Der Traum der Träume“

Träumend im Sand,
wenn die Wärme uns umhüllt…
unter der Sonne am Strand,
das Klopfen der Herzen das Universum erfüllt…

Wenn unsere Münder sich zärtlich kaum berühren gefühlt,
wenn wir die Zeit um uns herum vergessen und dann…
die Gedanken des Zaubers uns, wie das Meer den Strand umspült,
dann können wir träumen im warmen Sand…

Zu schön ist der Traum, den wir immer neu träumen,
unsere Gefühle nehmen ein, jeden Raum…
Niemals die Zeit mit Dir wieder versäumen,
ich kann Dich riechen wie einen duftenden Baum…

Die Zeit nicht versäumen, das Schöne im Leben,
die Engel, sind für uns immer da…
so wie es das Universum hat uns gegeben,
„SIE“, die Engel…, sie machen sich niemals rar…

Der Glaube, die Hoffnung, die Sehnsucht, Dein Blick,
vergessen so oft, Vertrauen das wertvollste Gut…
ich denk an nichts anderes, will nur zu Dir zurück,
zur wahren Liebe fehlt oft noch der Mut…

Es ist nur die Pflicht, die wir meist erfüllen,
so wagen wir vieles leider nur zu träumen…
Erwartungshaltung, Erziehung, u.v.m., ich könnte jetzt brüllen,
komm lass uns das Leben, die Liebe, die Sehnsucht nie wieder versäumen…

Du hast Recht, warum sollte ich das Schöne nicht träumen,
leicht schmunzelnd und zufrieden sitze ich da…
würde zu viel meiner Zeit doch versäumen,
habe das Gefühl in mir, alles ist wahr…

Kein Mensch kann uns das Gefühlte je wieder nehmen,
nur weil andere es niemals gefühlt…
es gibt keinen Grund, sich dafür zu schämen,
ich bin völlig aufgewühlt.

Und denn noch, ich ruhe in meiner Mitte hier,
auch wenn Du weit weg bist, bist du mir nah…
angekommen bei mir und bei Dir,
seit dem ich in Deine Augen sah…

19. Oktober 2014
Simone Marsig

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