Gabi Büttner

gabi büttner

Autorenvorstellung Gabi Büttner

7.5.2016

Guten Morgen zusammen
Erst einmal vielen Dank für die Möglichkeit mich hier vorzustellen und dafür, dass ich Teil dieser Gruppe sein darf.
Geboren wurde ich am 23.04.1970 in Nienburg im schönen Niedersachsen. Meine Kindheit verlief eigentlich völlig normal. Abgesehen von der Tatsache, dass ich die Fibel in der ersten Klasse bereits nach einem halben Schuljahr durchgelesen hatte und unbedingt mehr wollte. Mehr Geschichten, mehr Spannung, mehr Abenteuer.
Ich gebe gern zu, dass ich eine Träumerin war – noch immer bin.
Einmal, daran erinnere ich mich noch genau, kaufte ich beim Bäcker um die Ecke vier Eis. Nicht, weil ich es selbst essen wollte, sondern für meine Freunde. Für Tommy und Annika und Pipi … Dass sie nur in meinem Kopf existierten, realisierte ich erst, als ich die Bäckerei schon verlassen hatte und das Eis verteilen wollte.
Nun könnte man denken, was für ein einsames Kind. Aber so war es nicht. Ich hatte eine Menge realer Freunde. Nur entschied ich mich ab und zu ganz bewusst auch mal alleine zu bleiben, um meine Zeit mit meinen anderen Freunden zu verbringen. Die, die außer mir keiner sehen konnte. (Ich sehe schon, wie einige Psychiater eifrig ihr Notizbuch zücken :-D) Aber ich hatte einfach nur Fantasie im Übermaß.
Daraus entstanden Geschichten. Einige schrieb ich sogar auf. (Ich fand diese über dreißig Jahre alten Ergüsse neulich beim letzten Umzug. Glaubt mir, ich würde selbst unter Folter nicht verraten, wo ich diese versteckt habe, so … nennen wir es einfach sie waren auf einem sehr niedrigen Anfängerlevel)
Auch las ich alles, was ich in die Finger bekam. Kinderbücher, die Anleitung auf der Waschmittelverpackung und – sagt es bloß nicht weiter – die Doktor Frank Romane meiner Mutter.
Nur dass ich je selbst ein Buch schreiben würde, glaubte ich nicht.
Zuerst kam auch das Leben dazwischen.
Ein Haus, zwei Kinder, verschiedene Jobs, unter anderem fünfzehn Jahre im Buchhandel. Ich schrieb trotzdem, aber nur für mich, als Hobby.
Dann, Anfang 2015 dachte ich mir, ich schreibe ja sowieso. Warum also nicht veröffentlichen. Also lernte ich, auch mithilfe des Autoren_Netzwerkes, viel über Füllwörter, Adjektive, plotten.
Daraus entstand eine veröffentlichte Kurzgeschichte in der Anthologie „Der Tag der toten Katze“ und eine Kurzgeschichte für die zweite Anthologie „Sommer und Mehr“ des Autoren_Netzwerkes.
Und natürlich der erste Teil meiner „Macht der Clans“ Trilogie, den ich vor genau 14 Tagen veröffentlichen durfte.
Nebenbei schrieb ich vier andere Bücher zusammen mit einer wunderbaren Freundin, die auf die Veröffentlichung warten. Ein Thriller liegt auch auf der Festplatte, ebenso wie der Rohentwurf des zweiten Teils von „Die Macht der Clans“.
Und ich stelle immer wieder fest: So viel zu tun, so wenig Zeit.
Außer in den Kurzgeschichten geht es in jedem meiner Bücher um Romantik. Aber ich wollte keine Blumensträuße, ewige Liebesschwüre oder den Besuch der Schwiegermutter. Ich wollte Abenteuer, Blastergewehre anstatt Schusswaffen, Gleiter anstatt Autos, Rebellion anstatt einer zänkischer Nebenbuhlerin.
Warum? Weil ich eine Träumerin geblieben bin

Leseproben und mehr von mir findet Ihr auf meiner Facebookautorenseite

Oder auf meiner Seite bei Amazon

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