Heidrun Böhm – Der Taugenichts

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Die Autorin schildert am Anfang dieser Geschichte ihr Kindheitserlebnis mit ihrem Vater. Als sie neun Jahre alt war, hat sie ihn zum ersten und einzigen Mal in ihrer Kindheit gesehen. Erst als sie erwachsen war, lernte sie ihren Vater wirklich kennen. Die Geschichte, die ihr ihre Mutter später über ihre Ehe erzählte, hat sie nun niedergeschrieben. Es ist die Geschichte, einer mutigen Frau, die ihre Kinder vor einem Taugenichts bewahren wollte.

 

Mama hatte eine wichtige Arbeit im Krankenhaus. Sie arbeitete im Büro und war die Ernährerin der Familie, was Ende der fünfziger Jahre noch nicht alltäglich war. Für mich war das selbstverständlich, ich kannte es nicht anders. Einen Vater hatte ich nicht. Zumindest wurde nicht über ihn geredet.

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