Die Administratorinnen des Autoren_Netzwerk

Die Administratorinnen des Autoren_Netzwerk

Heute möchte ich euch einmal die Frauen in meinem Leben 🙂 vorstellen, die mich bei der täglichen Arbeit im Autoren_Netzwerk begleiten und unterstützen.

Sie sind nicht nur tolle, liebenswerte Menschen, von denen ich keinen jemals mehr missen möchte, nein sie sind vielmehr.  Sie sind auch alle sehr begabte Autorinnen, die schon einige fantastische Bücher geschrieben haben. Und ich wünsche allen, das ihnen mit einem ihrer Bücher irgendwann der große Wurf gelingt. Das ihre Bücher über die heutigen Grenzen hinaus bekannt werden und viele, viele Menschen erfreuen.


Silvia Nagels

Silvia Nagels

Silvia Nagels wurde 1966 in Duisburg geboren und lebt seit 2004 mit ihrer Familie in einer niedersächsischen Kleinstadt.

Im März 2015 veröffentlichte sie den Regiokrimi ‚Käthe sucht … Geheimnisse in Barkenholt‚ als Selfpublisher. Käthe wird im Frühjahr 2018 neu aufgelegt und vom Gmeiner Verlag herausgegeben.

Am 24.06. 2017 erschien der erste Teil ihrer Fantasy Saga „Johanniskind:Bedrohung„, den sie als Selfpublisherin herausbrachte.

Sie ist mit Kurzgeschichten in den Anthologien ‚Hinter den Kulissen – Wenn Worte zu Geschichten werden‚ und ‚Sommer und noch Mehr‚ der Facebook-Gruppe ‚Autoren_Netzwerk‘, sowie in der Selfpublisher-Anthologie ‚Kurze Geschichten für zwischendurch‚ vertreten.

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VitabildMedusa Mabuse

Medusa Mabuse (Pseudonym), Jahrgang 65, wollte niemals schreiben. Sie sah ihre Stärke mehr im Lesen von Romanen unterschiedlicher Genres. Diese Geschichten beflügelten ihre Fantasie, bis sie vor einigen Jahren damit begann, ihre Gedanken zu Papier zu bringen.

In ihren Romanen vereint die Autorin Romantik und Thriller. Sie lässt ihre Figuren die große Liebe erleben, ohne dabei kitschig zu werden.

»Mit meinen Geschichten möchte ich dich aus dem Alltag entführen«, sagt die Autorin über ihre Romane. »Lerne meine Heldinnen und Helden kennen. Lache mit ihnen, weine, wenn nötig, und begleite sie auf dem actionreichen Weg ins Glück.«

Neben dem Schreiben von Romanen engagiert sich die Autorin für soziale Projekte durch Beteiligung mit Kurzgeschichten an Anthologien, deren Erlöse gemeinnützigen Organisationen gespendet werden. Außerdem betätigt sie sich als Coverdesignerin und fungiert selbst als Herausgeberin diverser Anthologien für Spendenzwecke.

Geschichten aus aller Welt: Beteiligung mit der Kurzgeschichte »Strafe muss sein«

Roman: »Chandni – Destiny? Ihre Liebe begann im Traum« Band 1

Roman: »Chandni – Destiny! Liebe meines Lebens« Band 2

Hinter den Kulissen – wenn Worte zu Geschichten werden: Beteiligung mit der Kurzgeschichte »Die Wette«

Aus der Flügel-Trilogie – ein Psychothriller in drei Teilen, an dem sich 60 Autoren beteiligt haben:

Vergessene Flügel: Band 1 – Kapitel 18

Verborgene Flügel: Band 2 – Kapitel 11

Vollendete Flügel: Band 3 – Prolog und Kapitel 1

Sommer und noch Mehr: Beteiligung mit der Kurzgeschichte »Sommerfeuer«

Zuckerguss und Kerzenschein: Beteiligung mit der Kurzgeschichte »Weihnachtswichteln«

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Zu Medusa Mabuses Büchern

 

 

 


 

Jenny Heine

Geboren wurde ich 1987 in der Chemiestadt Leverkusen mit dem Namen Jennifer Effertz. Nach der Schule verschlug es mich ins schöne Münsterland, wo ich meine Ausbildung zur Pferdewirtin abschloss, anschließend fand ich ein Zuhause im Ruhrpott. Die Dortmunder Rennbahn in Wambel wurde mein Zuhause und Lebensmittelpunkt, bis mich nach 4 Jahren Abwesenheit das Heimweh packte.
So schulterte ich mein Hab und Gut und kehrte heim, zurück nach Leverkusen, zurück zur Familie. Dass die durch das Bayerwerk chemikalisch angereicherte Luft mich von Anfang an ein wenig verrückt machte, merkt man mir heute noch an.
Bücher begleiteten mich von klein auf an. Waren es in der Kinderzeit die Pferdebücher des Ponyclubs, so wurden es in meiner Jugend die Romane von V.C. Andrews, die mein Herz höher schlagen ließen. Aber auch die Eifelkrimis von Jacques Berndorf und historisches von Philippa Gregory gehören bis heute zu meinen Herzensbüchern.
Nach der Geburt meines Sohnes 2009 folgte eine berufliche Veränderung und fortan war mein Arbeitsplatz der Schreibtisch. So kam ich auch zum Schreiben. Am Anfang aus Spaß. „Ich glaub, ich schreib auch ein Buch.“ – war damals meine Aussage. Dass zwei Jahre darauf ein Verlagsvertrag und die Veröffentlichung meines ersten Buches folgten, war ein weit entfernter Traum. Doch genau so war es.
Für mich war schnell klar, dass es ein Jugendbuch werden soll. Nicht, weil es „einfach“ klingt, sondern weil ich Jugendbücher noch heute, mit fast 30 Jahren verschlinge.
So entstand die Idee rund um meine Callie und ihr Leben in den Black Hills als Gestaltwandlerin. Mit Hilfe einer superdupertollen Hilfe, nämlich unserer lieben Medusa, nahm das Buch immer mehr die endgültige Form an und ich traute mich, mein Manuskript an verschiedene Verlage zu schicken. Beim Verlag „Edition Fin Gadar“ hat „The Callie Santas Chronicles“ dann ein tolles Zuhause gefunden. Veröffentlicht wurde es dann am 02. März 2015 unter dem Pseudonym „Jennifer Heine“. Wobei ich sagen muss, dass es weniger ein Pseudonym ist, als mein Vorname und der Nachname meines Lebensgefährten. (Ja, ich fiebere einer Hochzeit entgegen *grins*)
Mittlerweile ist Band zwei der Callie Santas Chronicles fertiggestellt und Band drei grob skizziert.
Es war nie ein Agument für mich, zu schreiben, weil es „das große Geld“ bringt, sondern weil ich Leser mit meinen Geschichten begeistern will. Weil ich ihnen mit meinen Erzählungen für kurze Zeit eine Fluchtmöglichkeit aus dem tristen grauen Alltag bieten möchte.
Oft werde ich gefragt: Warum schreibst du? Dann antworte ich meist, dass das Schreiben meine ganz private „Abschaltmöglichkeit“ist. Mein „Kopffrei“-Moment. Wenn ich in meinen Manuskripten versinke, dann tauche ich ein in die Welt meiner Protagonisten und blende alles um mich herum aus.
Puh… Da ist meine Vorstellung doch ein wenig länger geworden, als ich es eigentlich vor hatte. Wenn ihr noch etwas mehr über mich erfahren wollt, dann schreibt mich doch einfach an. Aber auch über meine Homepage und
über Facebook und Twitter bin ich zu erreichen.

Jenny Effertz wird auch in unserer neuen Autoren_Netzwerk Anthologie „Sommer und Mehr“ zu lesen sein.

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Gabi Büttner

Gabi Büttner, Jahrgang 1970, geboren in Nienburg im schönen Niedersachsen. Ihre Kindheit verlief normal, abgesehen von der Tatsache, dass sie die Fibel in der ersten Klasse bereits nach einem halben Schuljahr durchgelesen hatte und unbedingt mehr wollte. Mehr Geschichten, mehr Spannung, mehr Abenteuer. Schon als Kind hatte sie Fantasie im Übermaß. Daraus entstanden Geschichten, die sie aufschrieb. Dass Sie je selbst ein Buch schreiben würde, glaubte Sie hingegen nicht.
Zuerst kam auch das Leben dazwischen. Ein Haus, zwei Kinder, verschiedene Jobs, unter anderem fünfzehn Jahre im Buchhandel.
Dann aber erhoben sich ihre Protagonisten, flüsterten ihr Worte ein und zwangen sie, ihre Geschichten zu erzählen. Seitdem ist sie Schreiberin mit Leib und Seele, Beta-Leserin, Lektorin, Buchtrailer-Erstellerin, Teilzeitmörderin (nur literarisch gesehen) eine Marketingniete (aber Marketing muss sein, also müsst ihr das ertragen) und noch immer ab und zu quietschendes Fangirl, sobald ihre Lieblingsautoren mit einer neuen Veröffentlichung aufwarten.

Bisherige Publikationen:
April 2016: „Die Macht der Clans – Liebesrebellion
(ISBN 9783848201518), erschienen im Selbstverlag.

April 2016: Kurzgeschichte „Fehldeutung”
in der Anthologie „Der Tag der toten Katze”, Leseratten Verlag.

Juli 2016: Kurzgeschichte „Das Haustier“
in der Anthologie „Sommer und noch Mehr” des Autoren_Netzwerkes.

Dezember 2016: „Die Macht der Clans II – LiebesTod“
(ISBN 9783744818568) erschienen im Selbstverlag

In Zusammenarbeit mit Nina Döllerer unter dem Pseudonym Jaden Quinn

Juli 2017: Blake McLain – Band I der McLain-Reihe
erscheint im Selbstverlag

Geplante Publikationen 2017

Die Macht der Clans Band III – LiebesZorn,
erscheint im Selbstverlag

Sam McLain – Band II der McLain-Reihe,
erscheint im Selbstverlag

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13220145_258838877800894_1225556684_nLouise Bourbon

Mein Name ist Louise Bourbon, und ich habe französische Wurzeln. Frankreich ist das Land, das die Geschichte beherbergt, die für mich zur Faszination und Leidenschaft wurde und meinen Lebenslauf bis heute bestimmt.
Mein Leben orientiert sich weniger an Daten, sondern an dieser besonderen Lebensweise, die in eine dunkle Zeit führt. Es ist das Gefühl der Wahrheit und Echtheit, das mich inspiriert und antreibt. Aus diesem Grund habe ich schon mit jungen Jahren gerne gelesen. Es war der Hunger nach der Welt. Speziell der Geschichtsunterricht hätte es mir angetan, wenn er denn nicht trockener gewesen wäre als manche Staubschicht in Versailles. Das war übrigens in Deutschland und Frankreich das gleiche.
Die Geschichte hat so viel mehr zu bieten als nur Daten auswendig zu lernen. Aber wie ich in meinem Buch im Vorwort schon bemerkte, hat alles seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit. Daran glaube ich nicht nur, das erlebte ich schon in der Jugend.
Eines verregneten Nachmittags, ich war fünf, vielleicht sechs Jahre alt, blätterte ich in einer Übersicht zur Weltgeschichte, das ich der umfangreichen Bibliothek meiner Großmutter entnommen. Bei ihr habe ich viele Nachmittage verbracht, und ihr war es auch wichtig, dass ich die französische Sprache erlerne, so dass sie sie mir von früher Kindheit an beigebracht hat. Diese Liebe habe ich behalten.
Ich saß gerne bei ihr, auch, wenn sie anderes zu tun hatte, und blätterte durch ihre Schätze. So auch am besagten Tag. Ich muss dazu noch sagen: meine Großmutter hat nie eingeschränkt. Sie hat nie gesagt: das kannst oder darfst du nicht lesen. Sie war immer der Meinung, wenn sich ein Buch nicht eignet, dass man es dann schon nicht weiterlesen oder weiter ansehen wird.
An eben diesem Nachmittag hatte ich mir diese Chronik der Weltgeschichte ausgesucht, das Buch besitze ich übrigens heute noch. Ich blätterte also durch, mehr zufällig, wenn man an einen Zufall glauben will, und blieb bei einer ganz bestimmten Seite hängen. Auf dieser Seite gab es lediglich ein Portrait zu sehen, man ahnt es, es war das des Königs. Dieses Bild schlug mich in den Bann. Es fesselte mich so sehr, dass ich nicht wegsehen konnte. Ich saß wirklich einfach da und starte es an. Irgendwann fragte ich dann meine Großmutter: wer ist das? Und meine Großmutter sprach die ersten Worte über den großen König Louis XIV, den man in späteren Jahrhunderten auch den Sonnenkönig genannt hat.
So hat es angefangen.
Einige Jahre gab sie mir ein Buch in die Hände, dass vom Sonnenkönig, Louis le Grand, erzählte. Nun packte mich auch die Geschichte. Dieser Mann faszinierte mich sofort unendlich. Ich begann, weitere Texte und Bilder zu diesem großen Herrscher zu suchen, was sich zu der Zeit als nicht ganz einfach erwies.
Aber als ich dann endlich das weitere Bilder in den Händen hielt und direkt in das Gesicht aus der Geschichte blickte, war meine Faszination endgültig erwacht. Im nun täglichen Umgang mit dem großen König bemerkte ich mit der Zeit, dass einige Fakten nicht stimmen konnten, wenn man die Texte und die Bilder verglich. Damit wuchs mein Interesse, das Geheimnis zu lüften. Ich wollte seine wahre Geschichte, ausserhalb der offiziellen Geschichtsschreibung, erfahren. Von diesem Zeitpunkt an war der König meine Inspiration und die Quelle täglicher Neugier, die mich neben meinem Beruf begleitete. Ich machte mich auf den langen Weg, das Leben dieses Mannes aufzuzeichnen. Damit begannen meine Recherchereisen nach Frankreich. Ich besuchte Versailles, den Louvre und viele andere Orte wie das großartige Paris. Ich fand dabei immer mehr Belege und Fakten, die die aktuelle Geschichtsschreibung Lügen straften. Meine Neugier und auch der Wunsch, die Wahrheit zu kennen, führten mich immer tiefer ins Frankreich von Louis XIV, dem Sonnenkönig.
Dabei traf ich auch auf seine vergessene Königin, Louise de la Vallière, die von ihren Gegnern aus der Geschichte gelöscht und diffamiert wurde. Die Ergebnisse der Recherchen und mein Gespür führten mir dabei sowohl die Täter, wie auch die Opfer eindeutig vor Augen. Am Ende der Arbeit zu meinem Buch «Die Sonnenkönigin – Frankreichs vergessene Königin» war klar, dass die offizielle Geschichtsschreibung mehr als versagt hatte. Interessanterweise sind die heutigen Historiker scheinbar auch nicht an einer Klärung interessiert. Zumindest nicht, was die Geschichtsbücher betrifft. Dafür hege ich in dieser modernen Zeit keinerlei Verständnis, und mein Bedürfnis, dies öffentlich zu machen, wurde immer grösser. Aus diesem Grund forsche ich nun schon seit über zwanzig Jahren in der französischen Geschichte. Dabei kommt immer mehr zu Tage, dass diese Geheimnisse auch auf Herrscher anderer Länder übergreifen.
Im übrigen habe ich alle im Buch genanten Orte besucht. Teilweise sind sogar ganze Kapitel dort entstanden: im Spiegelsaal, in der Galérie d’Apollon, auf der Place des Victoires …
Und ich probiere alles aus. So hat mich – eine weitere blödsinnige – Behauptung gestört, nämlich, dass man sich nicht gewaschen hätte. Nach einiger Recherche war ich dann informiert über barocke Waschriten und probierte das aus: ich stellte also einen Zuber ins Bad, füllte den jeden Morgen mit warmem Wasser, nahm die selbst gekochte Seife und die große Serviette und begann – zum Amusement des Gatten – mit der Waschung. Was soll ich sagen: man stinkt nicht, nur weil man sich in/an einem Zuber wäscht.
So wird aus meinem Buch eine Reihe, Band zwei ist in Bearbeitung, zudem ein Märchenbuch mit den historischen Märchen Perraults.
Diese Arbeit ist mir eine Passion und Freude geworden, die schon lange mehr als nur ein Bedürfnis ist. Deshalb betreibe ich auch meine Blogs.
Außerdem lebe ich, was ich schreibe. Ich mache beispielsweise barocken Tanz, nenne eine Menge Kostüme mein eigen und spiele Cembalo. Die Tragödien Racines rühren mich noch immer zu Tränen, und meine Nachbarn können mit Sicherheit die französischen Opern mitsingen.
Dazu habe ich das außerordentliche Glück, einen Mann an meiner Seite zu haben, der meine Interessen und Leidenschaften teilt. Mein Mann ist meine Lebensquelle, die mich stützt und schöpferisch wirken lässt. Ich hoffe, dass ich mein Leben lang schreiben und Geheimnisse aufdecken kann, natürlich mit meinem Mann an meiner Seite. Deshalb sei mir zum Schluss die Bemerkung erlaubt, dass der Lebenslauf eines Autors aus Buchstaben besteht, die den Weg, wie Lichter in der Dunkelheit, weisen. Auf diesen Pfad möchte ich auch meine Leser mitnehmen, um ihnen ein Erlebnis zu schenken, wie es nur Bücher können.
Dies war die erste Version. Die zweite? Ich bin 300 n. Chr geboren, mehrfach wiedergekehrt und war in einem meiner Leben Louise. Und da mir die mir widerfahrene Ungerechtigkeit nicht passt, bin ich wieder hier und erzähle, wie es wirklich war. So, nun könnt Ihr entscheiden.
Wer mehr über mich wissen möchte, schaut hier – meine Facebook Seiten würden sich übrigens über likes freuen

louise bourbon

zu Louise Bourbons Büchern

Facebook – Die Sonnenkönigin: Frankreichs vergessene Königin

Facebook – Autorenseite

Wer meine Blogs besuchen möchte:
Der recht neue Blog zum Lesen, in dem ich auch Bücher und Autoren vorstelle – wenn das mit der Beststeller-Autorin nichts wird, werde ich Mäzenin.

Louise liest – Blog

Unser Frankreich-Deutschland Blog mit Reiseberichten, historischen Informationen, Bildern, Kochrezepten

Der Blog zum Buch

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Ein Kommentar zu Die Administratorinnen des Autoren_Netzwerk

  1. Wunderschön!
    Vielen herzlichen Dank für diese authentischen, interessanten Autorenvostellungen.
    Ich habe es ganz schrecklich gerne gelesen und werde es ebenso gerne teilen. Ich bin Lektorin und ich liebe gute Bücher – und AutorInnen. (Ausgebucht übrigens)
    Ich bedanke mich bei euch für eure viele Mühe mit dem Autoren_Netzwerk. Danke, Uwe, dass du ab und zu durchgreifst – ohne das würde es hier genauso ausufern wie anderswo.
    Ihr seid wunderbar!
    Herzliche Grüße und weiterhin viel Spaß und irgendwann schrecklich viel Erfolg, so, wie Ihr euch diesen wünscht!

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