Anya Sunita

anya sunita

Blogvorstellung von AnyaSunita: And then everything changed

21.5.2016

Im März 2015 stand ich kurz vor einem neuen Lebensabschnitt. Ich hatte meinen Bachelor-Abschluss in der Tasche und gerade einen Master begonnen, als ich das Angebot bekam, ein Verlagsvolontariat zu machen. Das Volontariat war meine erste Vollzeitstelle, mein erster Big-Girl-Job, und es begann im April letzten Jahres. Aber vorher hatte ich noch einen Monat frei.
Bis dahin war das Netzwerk Buzznet mein Bloggerzuhause gewesen. Es war eine Art Facebook für Musiker und Fotografen und Blogger, in dem sich Stars aus LA und New York präsentierten, ebenso wie unbekannte Blogger und Künstler aus der ganzen Welt. Doch immer mehr Mitglieder verließen die Community, es gab technische Probleme und schließlich wurde Buzznet vom Netz genommen.
Zum ersten Mal waren ich und mein Blog kein Teil einer freundlichen Internet-Familie mehr, sondern ich entschied, angespornt von dem Rausch und der Nervosität aber auch von der Aufbruchsstimmung durch meinen neuen Job, einen unabhängigen Blog zu starten. So wurde „And then everything changed“ geboren.
Ich blogge über Themen, die Menschen in ihren Zwanzigern beschäftigen. Allen voran Karriere, die ersten Schritte auf dem Weg zum Traumberuf, Niederlagen, Ratschläge, Motivation. Aber auch Dating und Beziehungen kommen vor. Diese Posts über das Leben, das Schreiben und die Suche nach einem Moment des Aufatmens im Labyrinth der Zwanziger, wechsele ich ab mit Buch- und Filmempfehlungen, Kommentaren zu Serien und Musik. Ich möchte alle Aspekte, die das Leben in den Zwanzigern ausmachen, erfassen.
Ich poste in der Regel zwei Mal in der Woche. Das Schreiben und Kreieren meines ersten eigenen Blogs macht mir riesig Spaß und ich habe dadurch viele andere Blogger kennengelernt, die einander unterstützen und ermutigen, größer zu träumen und härter zu arbeiten. Dank meiner Arbeit für das Indie Chicks Magazine und dank Facebook Gruppen habe ich schnell eine Leserschaft und Community gefunden. Weil die meisten meiner Leser aus den USA stammen, ich von dem englischsprachigen Netzwerk Buzznet komme und ich selbst knapp zwei Jahre lang in den USA gelebt habe, war es für mich immer klar, dass ich auf Englisch bloggen werde. Immerhin sprechen alle meine deutschen Freunde Englisch, aber keiner meiner amerikanischen Freunde spricht Deutsch.
Mein Blog heißt „And then everything changed“ als Erinnerung daran, dass, egal wie starr und aussichtslos die aktuelle Lebenssituation erscheinen mag, ein einziger Moment alles verändern kann. (Siehe Post „On Choosing a Name for my Blog or The Butterfly Effect“). Das ist das Gefühl, das ich mit meinem Blog auffangen und festhalten will.
Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr vorbeischaut!

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