Jan Michaelis – Neue Geschichten aus Bilk

Jan Michaelis – Neue Geschichten aus Bilk

DÜSSELDORF-BILK. Der Zuspruch war durchweg positiv als ich im Jahr 2014 mein erstes Bilk-Buch „Geschichten aus Bilk“ veröffentlicht hatte. Der zweite Band mit „Neuen Geschichten aus Bilk“ brauchte zwei Jahre. Die Geschichten schreibe ich für „Die Bilker Sternwarte“, die erscheint alle zwei Monate mit fast immer auch einer Geschichte von mir. Ich suche dabei immer etwas Typisches. Das macht  mir ja gerade Spaß. Die Erzählungen sind ein Kaleidoskop des Stadtteils. Die Titel der Erzählungen zeigen das sehr schön: „Buch in Bilk“ oder die Tangoszene in „Bandoneon in Bilk“, für diese Geschichte habe ich extra einen Tangotanzkurs absolviert. Heinrich Heine tritt auf in „Barden, Poeten und Dichter in Bilk“  das ist  auf jeden Fall eine Verneigung, er ist ja alles überragend. Es gibt eine sehr besondere St. Martin-Geschichte „Bitte in Bilk“. Andere Geschichten spielen an typischen Orten wie „Ein Paar in Bilk“ in den Arcaden, „Beschäftigungslos in Bilk“ im Restaurant Grenzenlos oder „Ein Baum aus Bilk“ im Volksgarten. Das ist dann alles ohne Heine. Ich greife andere Texte auf, etwa „Die Feuerzangenbowle“ in „Bowle in Bilk“, denn ich liebe die Parodie. Die hat mir Martin Maier-Bode in einem Kabarettkurs im Düsseldorfer Komödchen beigebracht. Seit 2009 liefere ich literarische Kolumnen in der Heimatzeitschrift „Der Derendorfer“ und seit 2012 desgleichen in der Heimatzeitschrift „Die Bilker Sternwarte“. Als Oberbilker wage ich also den Spagat zwischen gleich zwei „Heimaten“.“

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