Geschichte des Tages: Susan Melville – Blütenduft

Gedicht des Tages: Susan Melville – Blütenduft

16.04.2017

Blütenduft

In einer lauen Frühlingsnacht,
dort wo die Rehlein toben
und der Uhu hält seine Wacht,
hab ich mein Herz verloren.

Wie des Rehes braune Augen,
so auch ihr scheuer Blick,
ich konnte es nicht glauben,
sie hat mich sehr entzückt.

Hell strahlte das Mondeslicht,
Sternenfunkeln hell und klar,
ihr liebreizendes Angesicht,
ich war wie ein verliebten Narr.

Frühlingsgefühle weckten Lust,
man konnte die Sehnsucht spüren.
Durch des Blütens süßer Duft,
vermochte sie mich zu verführen.

© Susan Melville

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