Anna Kleve

Autoren-Vorstellung Anna Kleve

Geboren wurde ich an Halloween 1986. Vielleicht bin ich schon deshalb in den Fantasybereich gerutscht, da ich an meinen Geburtstagen mit Kostümpartys alle möglichen fantastischen Wesen quasi zum Leben erweckt habe.
Eventuell aus diesem Grund, aber auch, weil ich selbst immer viel im Genre Fantasy gelesen habe, habe ich irgendwann selbst angefangen, Geschichten aus meiner Phantasie aufzuschreiben.
Eine ganze Weile nur für mich selbst, oder für Verwandte, denen ich gelegentlich Geschichten geschenkt habe.
Unter dem Pseudonym “Anna Kleve“ veröffentliche ich, nach einem Bericht über das Thema Selfpublishing, seit Anfang 2017 verschiedene Fantasy-Geschichten. Begonnen mit dem ungewöhnlichen Vampirroman “Seelenband“, der weder ganz der Mythologie, noch vielen modernen Interpretationen entspricht, aber doch die Kernpunkte vereint und eine starke Liebesgeschichte beinhaltet.
Anfangs veröffentlichte ich, ohne meinen realen Namen preis zu geben. Erst seit sich meine Perspektiven im aktuellen “Brotjob“ gefestigt haben und ich ziemlich sicher bin, nicht in den kirchlichen Bereich zurückzukehren, habe ich mich entschlossen, mit einem offenen Pseudonym zu schreiben. Immerhin kennen meine Leser mich inzwischen unter dem Pseudonym “Anna Kleve“.
So habe ich etliche Fantasy-Titel bereits veröffentlicht. Viele aus dem Bereich Gay-Fantasy, allerdings nicht nur dort. In diesem Genre versuche ich, bereits bekannte Themen aufzupeppen oder fantastische Wesen komplett neu zu beleuchten und gleichzeitig zu zeigen, dass homosexuelle Beziehungen sich im Grunde gar nicht so sehr von anderen Partnerschaften unterscheiden. Deshalb findet die Ablehnung von Homosexualität in meinen Geschichten meistens gar nicht oder nur am Rande ihren Platz. Ausnahmen bestätigen die Regel, muss ich zugeben.
Jeder hat andere Charakterzüge und alle haben verschiedene Vorlieben. Es gibt kein einheitliches Schema für homosexuelle Personen. Seien es nun Menschen, oder Gestaltwandler, Dämonen oder Drachen. Das versuche ich auch im Bereich Fantasy zu zeigen.
Wer eine Wolfsseele in sich trägt, ist mit Sicherheit wilder, als derjenige, der sich in einen heilenden und lebensspendenden Phönix verwandeln kann. Ein feuriger Drachen hat ein anderes Gemüt, als der Sohn des Winters mit seinen Eiskräften. Nur um ein paar Beispiele aus meiner Geschichtensammlung zu erwähnen.
Doch, wie gesagt, schreibe ich einfach Fantasy und das nicht nur im Gay-Bereich. Zu meinen Storys gehören auch einzelne Romantasy-Titel. Ich bin keine von den Autorinnen, die sagen: Ich kann einfach keine anderen Beziehungen, als Gay schreiben. Wie schon erwähnt: Es sind eigentlich ganz normale Partnerschaften, bei denen die Partner dieselben Probleme haben, die auch in heterosexuellen Beziehungen auftauchen.
Deshalb fällt es mir auch nicht schwer, in verschiedene romantische und leidenschaftliche Richtungen zu schreiben, aber oft genug mit einem mehr oder weniger großen Schuss Spannung, je nach Thematik.
Außerdem schreibe ich auch gerne Fantasy für Kinder im Grundschulalter, wie meine Drachenmärchen, bei denen es um Freundschaft, Mut und Akzeptanz geht.
Mein Motto dazu lautet: Fantasie ist wie ein Schmetterling, hauchzart, und kann in alle möglichen Richtungen fliegen.

 

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