Gedichtewettbewerb: Cotan Elisei – Winde formten Krylindia

Cotan Elisei – Winde formten Krylindia

09.04.2018

Winde formten Krylindia

Aus tausend Sternschnuppen.
Formten Winde ein Engels Mädchen,
Rosenstill und schön wie Tulpen
Beflügelt wandernd in einem Märchen.

Die vier Winde gaben ihr auch einen Namen.
Der klingt wie eine Melodie,
Engels Frauen, brauchen keinen Mann
Genannt wird sie Krylindia.

Und schon machte sie Ihre ersten Schritte.
Schwebend über Orchideen,
Es ist Zeit der Ernte
Zum ersten mal erblickt sie Kinder.

Parfums der Blumen bleiben in Ihre Seele kleben.
Wie Staub oder bunte Aura,
Winde tun noch an ihre Flügeln weben
Viele Muster der weißen Flora.

Ein Wind schreit leise :Krylindia.
Der Name ist ihr Gewissen,
Und der Himmel gemalt mit Kreide
Leuchtend blau weiß, wie schoene Fließen.

Krylindia erlebt den ersten Tag.
Sternschnuppen sind weiblich,
Ihre Reise wird nun lang
Denn Märchen sind unsterblich !

(c) Cotan Elisei

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