J. M. Holland – Seven Sisters – die letzten Desperados

J. M. Holland – Seven Sisters – die letzten Desperados

Der Autor

Geboren 1958 in Osterode/Harz. Bürgerlicher Name: Jens Müller. Studium der Regie in Graz. Arbeitet als Regisseur, Schauspiellehrer, Dramaturg und Autor. Zahlreiche Stückbearbeitungen und Dramatisierungen. Als Leiter von Jugendtheaterensembles an Stadt- und Landestheatern eigene Stücke: „Die Glut“ Ökothriller, Uraufführung 1994, Parkhaus Treptow, Berlin), „Die Träume der Schwestern Bronté“ und „Ein Fest für Easy“ (UA 2000 am Mecklenburgischen Landestheater Neustrelitz). J.M. Holland veröffentlichte viele Erzählungen, u.a. in der Thrilleranthologie: „Das Geheimnis des Überseekoffers“.
Er bedient schon viele Jahre ein breites literarisches Spektrum und stellt mit: „Der stille Sturm“ nun einen sehr persönlichen Lyrikband vor.

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Das Buch

1905. Ein letztes Mal lebt der Mythos vom Wilden Westen auf – weil eine Bande von weiblichen Desperados eine Kleinstadt in the middle of nowhere terrorisiert.
Die verzweifelten Bürger rufen dagegen ein paar pensionierte Outlaws zur Hilfe, die sie von dieser Plage befreien sollen. Bevor es zu einem Showdown der Geschlechter kommt, ist jedoch ein Hindernis aus dem Wege zu räumen: die Liebe, denn zwischen den Pistolero-Gangs entspinnt sich ein ungeplantes Romeo-und-Julia-Drama.

J. M. Holland lernte das Handwerk des Schreibens am Theater. Als Regisseur, Dramaturg und Leiter von Jugendtheaterensembles an Stadt- und Landestheatern, für die er eigene Stücke verfasste. Außer Drehbüchern und Dramen schreibt er Lyrik,
Erzählungen und Romane. 

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