Matthias Thurau

Autoreninterview Matthias Thurau

Der Autor

Matthias Thurau, 1985 in Dortmund geboren, studierte Literatur und Philosophie, lernte im Laufe eines chaotischen Lebens verschiedenste Milieus und Grenzsituationen kennen und lässt sich von der wilden Mischung inspirieren. Seine Werke verknüpfen Humor und Ernsthaftigkeit, Elemente dystopischer, absurdistischer oder psychologischer Literatur mit populäreren Gattungen wie dem Reiseroman und erzählen von Außenseitern, menschlichen Problemen und unmenschlichen Systemen.

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Das Interview

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Betrachtet man meine Grundschulzeugnisse, stellt man fest, dass ich schon immer geschrieben habe. Damals wurden meine Geschichten lobend erwähnt. Erinnerungen habe ich allerdings keine mehr an an diese Schaffensphase. Rein subjektiv fing es für mich erst zum Anfang der Pubertät mit Lyrik an. Ich hatte vieles zu verarbeiten und fand in dieser Ausdrucksform ein passendes Ventil. In Gedichten kann man Dinge ausdrücken, ohne sie tatsächlich zu nennen. Das kam mir sehr zugute. Inspiriert hatten mich zu der Zeit besonders E.A.Poe (The Raven), Charles Beaudelaire Die Blumen des Bösen) und William Blake (Zwischen Feuer und Feuer).

Später habe ich dann auch Kurzgeschichten und Erzählungen geschrieben, aber mit der Lyrik fing für mich eben alles an. Längere Prosa verfasse ich erst seit ein paar Jahren. Bis dahin brauchte ich die Zeit, um mich vorzubereiten und um Erfahrungen und Einsichten zu sammeln, die zu erzählen sich lohnen.

Bist du der klassische Plotter oder schreibst du direkt aus dem Kopf und arbeitest dann nach?

Im Grunde weder noch. Meist habe ich eine Idee (oft nur ein Bild oder ein Satz), von der alles ausgeht. Mit dieser Idee im Zentrum entwerfe ich eine Geschichte und schreibe dann. Während des Schreibprozesses und mehr noch bei der Überarbeitung greife ich dann die ursprüngliche Planung, die spontanen Ideen und die unbewusst eingebauten Parts auf, analysiere für mich, worum es wirklich geht in der Geschichte, und baue darauf wiederum auf. Dieser Schritt kann nochmal viel verändern. Also: Idee – Planung – 1. Umsetzung – Analyse – Planung – 2. Umsetzung – und so weiter, bis ich zufrieden bin. Tendenziell bin ich entsprechend eher ein Plotter, aber ob klassisch weiß ich nicht.

Bist du Verlagsautor oder Selfpublisher oder beides?

Noch stehe ich ganz am Anfang. Meinen ersten Roman mit dem Titel Sorck habe ich im Eigenverlag veröffentlicht. In Zukunft plane ich, Manuskripte zunächst bei Agenturen und Verlagen vorzustellen, und sie nur als Selfpublisher herauszubringen, falls sie abgelehnt werden sollten oder die Konditionen nicht stimmen. Ich würde gerne mit Verlagen zusammenarbeiten, aber werde keinesfalls aufhören, Texte zu veröffentlichen, die mir wichtig sind, nur weil sie sich nicht in den Mainstream einordnen oder schlecht verkaufen lassen. Meine künstlerische Integrität ist mir wichtig.

Wie gehst du ein neues Buch an? Wie entwickelt sich die Idee? Woher bekommst du deine Inspiration?

Die Idee, die am Anfang steht, kann überall herkommen. Beispielsweise von einer Baustelle an der Straße, einem Song, aus meiner aktuellen Lektüre, aus Träumen oder scheinbar aus dem Nichts. Wie bereits vorher beschrieben, wird danach geplant und geschrieben und überarbeitet und wieder geschrieben. Die Frage allerdings, wie ich schreibe, also die Wahl eines Stils, hängt von der Idee, dem Thema und manchmal auch aktuellen Einflüssen anderer Autoren ab. Bringt mich beispielsweise eine Baustelle auf die Idee eines Labyrinths in Form einer endlosen Baustelle, zwingt mich die Vorstellung schon fast, mich an Kafka zu orientieren. Lese ich viel Hermann Burger vor oder während des Schreibprozesses, wird mein Sprachstil nüchterner und verschlungener. Meine nächste Veröffentlichung wird knapper formuliert sein als die letzte. Sie wird den Leser direkter ans Geschehen heranführen, weil die Wirkung dadurch wächst und der Inhalt besser widergespiegelt wird. Natürlich habe ich einen eigenen Stil und gewisse Vorlieben. Diese variieren allerdings und werden an das jeweilige Werk angepasst.

Viele meiner Geschichten stammen noch immer aus dem Drang, Erlebnisse zu verarbeiten. Häufig stelle ich erst nach der Fertigstellung fest, dass es so ist und was es überhaupt ist, das ich dort verarbeite. Dann plötzlich wird alles klar. Das sind spannende Momente, in denen ich mich selbst wieder etwas besser verstehe.

Schreibst du direkt in den PC oder machst du dir wie viele andere erst handschriftliche Notizen?

Ideensammlungen lege ich meist am PC an, weil es einerseits schneller geht und weil sie andererseits leichter wiederauffindbar sind. Kurze Notizen kommen aber auch ins Notizbuch oder ins Handy, wenn ich unterwegs bin. Nach der Planung und etlichen Ideensammlungen wird wieder am PC geschrieben, aber handschriftlich auf dem ausgedruckten Manuskript überarbeitet. Dann wieder getippt, gedruckt, handschriftlich bearbeitet. Ich schreibe und notiere schneller am PC. Allerdings sieht Getipptes auf den ersten Blick immer fehlerfrei aus und ich habe eine gewisse Scheu, darin zu korrigieren. Außerdem sieht man Korrekturen nicht. Im ausgedruckten Werk kann ich markieren, streichen, Pfeile machen und Kommentare anfügen und sehe am Ende genau, wie viel noch zu machen ist.

Wie gehst du mit Störungen um, wenn du schreibst?

Störungen versuche ich im Vorfeld auszumerzen, soweit es geht. Ich beginne nicht zu schreiben, wenn ich 30 Minuten später Besuch erwarte. Das Handy kann ich ignorieren. Leider liegt meine Wohnung direkt gegenüber einer Kneipe mit ausgesprochen lauten Besuchern. Diese Störung kann ich weder abstellen noch ganz ignorieren. Der Trick ist, zu schreiben, bevor die Leute besoffen sind (was im Sommer tatsächlich kein großes Zeitfenster lässt). Wenn ich im Schreibfluss oder anderweitig auf Arbeiten konzentriert bin, bemerke ich aber selbst diesen Lärm nicht mehr.

Magst du kurz anreißen, worum es in Sorck geht?

Sorck ist die Geschichte eines Mannes, der durch einen Wohnungsbrand alles verliert. Ihm bleiben nur zwei gepackte Koffer und ein Ticket für eine Kreuzfahrt. Diese tritt er an und versucht sein Leben zu sortieren. Um ihn herum tobt allerdings das Chaos.

Es handelt sich um eher gehobene Literatur. Komplex, satirisch und skurril. Und ich bin sehr stolz auf dieses Werk.

Arbeitest du an einem weiteren Buch?

Bereits kurz vor der Veröffentlichung von Sorck habe ich angefangen, eine Erzählung zu überarbeiten. Das ursprüngliche Manuskript habe ich geschrieben zwischen der Erstellung des Sorck-Manuskripts und der Überarbeitung. In der neuen Geschichte geht es um Manipulation. Man könnte es wohl am ehesten eine Dystopie nennen, die eine Gesellschaftsordnung erahnen lässt hinter der komplexen Beziehung zweier Personen zueinander. Ich bin jetzt bereits gespannt auf die Reaktionen, die diese Geschichte hervorrufen wird. Sie enthält einige der besten Ideen, die ich bisher hatte.

Gibt es ein Genre, indem du nicht schreiben würdest / könntest?

Grundsätzlich habe ich keine Einwände gegen irgendein Genre, allerdings lese ich aus vielen Bereichen privat nichts und hätte wenig Interesse daran, in diese Richtungen zu schreiben. Aufgrund meiner eigenen Vorlieben und der Art meiner Ideen finde ich mich immer wieder im Bereich der zeitgenössischen Literatur oder der Dystopien wieder. Mir geht es um Ideen, um Ebenen und Sprache, weniger um möglicherweise spannende, aber oberflächliche Geschichten. Romance, Fantasy usw. haben fraglos ihre Berechtigung, aber sind einfach nicht mein Segment.

Welche Autoren liest du? Inspirieren sie dich?

Zu meinen Favoriten zählen neben anderen Hermann Burger, Hermann Hesse, Franz Kafka, Sartre, Camus, Jorge Luis Borges und Daniel Kehlmann. Neben den Romanen, Erzählungen und der Lyrik lese ich von diesen und anderen Autoren auch gerne Essays, autobiographische Texte und abgedruckte Vorlesungen (beispielsweise aus der Reihe der Frankfurter Poetik-Vorlesungen). Viele Werke, die man als „Weltliteratur“ bezeichnen könnte, habe ich (mal gerne, mal weniger gerne) gelesen. Auch wenn ich keine Epen schreibe, sind Werke wie Dantes Göttliche Komödie oder John Miltons Das verlorene Paradies für mich wichtig. Philosophische Werke lese ich gelegentlich auch. Es ist erfrischend, den eigenen Denkapparat bis ans Limit auszureizen. Außerdem zeigen manche Philosophen erstaunlich viel Kreativität und natürlich Konsequenz in ihrem Denken. Während jedoch die Klassiker und die Philosophen mich eher im Verborgenen inspirieren, kommen die erstgenannten Autoren in meiner Arbeit deutlicher zum Vorschein. Da ich gerne Kafka lese und regelmäßig von Labyrinthen träume, tauchen entsprechende Passagen in meinen Geschichten auf. Exakt das Gleiche könnte ich über Borges sagen. In Romanen von Hesse konnte ich mich stets wiederfinden, weshalb manche meiner Figuren auch in seine Welt hätten passen können. Camus‘ Denken, sein Absurdismus, prägt manche Werke mehr oder weniger unterschwellig. Meine Lektüre beeinflusst mein Schreiben zweifelsohne stark, auch wenn ich selbst nicht immer weiß, in welcher Form.

Wie geht deine Familie mit deiner Schreiberei um? Unterstützt sie dich?

Meine Familie unterstützt mich zum Glück in allem, was ich tue. Allerdings ist diese Art der Arbeit und eine derartige Hingabe (wenn ich das Wort hier gebrauchen darf) für Literatur ihnen unbekannt und schwer begreiflich, denke ich. Sie hören mir zu, fragen nach, lesen meine Veröffentlichungen und machen Werbung für mich. Das finde ich großartig. Nach mehr kann man kaum fragen.

Hast noch Zeit für Hobbys nebenbei?

Alle paar Wochen gehe ich auf Konzerte. Meist handelt es sich um kleine Metal-Shows (mit 50-60 Gästen), manchmal um klassische Musik im örtlichen Konzerthaus. Andere Kulturveranstaltungen (Oper, Ballett, Ausstellungen) besuche ich gelegentlich. Dafür bleibt auf jeden Fall Zeit. Auch für Sport und Freunde lege ich Pausen ein. Wollte ich jedoch ein zeitaufwändigeres Hobby beginnen, würde es knapp werden.

Hast du einen Traum, den du dir unbedingt erfüllen möchtest? Bestsellerautor gilt nicht, das werden wir schon.

Neben dem anspruchsvollen Kram, den ich oben erwähnte, lese ich auch gerne Graphic Novels und Comics. Daher fände ich es großartig, wenn ich eine oder mehrere meiner Geschichten irgendwann als Graphic Novel umgesetzt sehen würde. Ohne Hilfe könnte ich mir das nicht erfüllen. Schöner wäre es ohnehin, wenn ein anderer sich inspiriert fühlte von meinen Werken. Allein schon die Umsetzung der Figuren und der Umgebung zu sehen, die Art und Weise, in der Leser*innen aufnehmen, was ich schreibe, wäre hochinteressant.

Alle Träume, die ich mir selbst erfüllen kann, erarbeite ich mir Stück für Stück. Mit der Veröffentlichung kann ich einen bereits von der Liste streichen.

Sollte ein Buch von dir verfilmt werden, hättest du bereits Hauptdarsteller im Hinterkopf? Wer würde es werden?

James McAvoy! Der Mann kann seine Rollen, also immer auf die eine oder andere Weise gestörte Figuren, großartig umsetzen. Er ist mein absoluter Lieblingsschauspieler. Außerdem würde er auf manche meiner Figuren – ich denke da an den Protagonisten meines nächsten Romans – ausgezeichnet passen.

Wie (oder wo) findest du deine Leser?

Das muss ich selbst noch lernen. Man findet mich auf Twitter, Instagram und Facebook. Viele kommen wohl über meinen Blog Papierkrieg.Blog zu meinem Roman. Dort veröffentliche ich meine Gedanken zu verschiedenen literarischen Themen, bespreche Aspekte der Entstehung von Sorck und anderer Werke und schreibe auch mal Persönliches. Bisher funktioniert Twitter am besten, was Social Media angeht. Mit Instagram komme ich weniger gut zurecht, da ich, ehrlich gesagt, nie recht weiß, was ich teilen soll. Mein Leben gefällt mir, aber es ist zumeist wenig fotogen. Ich versuche stets neue Kontakte zu knüpfen zu anderen Autor*innen, Blogger*innen, Leser*innen und Menschen, die sich für Literatur interessieren und einsetzen.

Hattest du schon Lesungen?

Bisher nicht. Ob ich mich jemals dazu überwinden können werde, ist unsicher. Vor Menschengruppen zu sprechen, gehörte zu meinen Horrorvorstellungen. Allerdings habe ich das Ziel, meine Werke zu verbreiten, und wenn ich dafür Lesungen halten muss, werde ich das auch irgendwie schaffen.

Hast du irgendwelche Laster – Fahrzeuge gelten nicht?

Meine Geschichten sind voller Figuren mit Lastern, während ich meine mehr und mehr abbaue (oder es versuche). Vor Kurzem habe ich aufgehört zu rauchen. Alkohol trinke ich seit Jahren nicht mehr. Inzwischen ernähre ich mich sogar passabel. Damit möchte ich mich nicht als Gesundheitsapostel hinstellen. Der Weg war lang und hart und ist noch nicht vorbei. Daher kämpfen meine Figuren wohl so heftig mit ihrem selbstzerstörerischen Verhalten.

Literarisch gesehen, habe ich einige Macken. Beispielsweise schreibe ich in der ersten Fassung immer zu knapp. Dabei gehen die Beschreibungen unter und es wird schwierig, der Handlung zu folgen. Das muss ich in der Überarbeitung jedes Mal ausbessern. Außerdem tendiere ich zu schönen langen Sätzen. Manchmal ist das unangebracht und dann muss ich sie wieder zerstückeln. An diesen Makeln arbeite ich ebenfalls mit Nachdruck.

Machst du selber Werbung für deine Bücher und wenn ja, wie?

Als Selfpublisher bin ich gezwungen, selber zu werben. Als Werbung erstelle ich beispielsweise Bilder für Social Media, auf denen das Buchcover und ein kurzes Zitat daraus zu sehen ist. Dann schreibe ich Artikel auf meinem Blog (z.B. über den Roman). Interviews, Teilnahme an Aktionen (wie der monatlichen Schreibnacht) oder Ähnliches machen mich bekannter und damit auch meine Werke. Werbung für mich und Werbung für meinen Roman sind im Grunde nicht zu unterscheiden. Als Autor kommuniziere ich viel im Internet und bin zugänglich. Jede Aufmerksamkeit, die ich auf mich ziehen kann, erstreckt sich auch auf meine Werke.

Hörst du Musik beim Schreiben? Wenn ja, irgendetwas Bestimmtes?

Normalerweise bevorzuge ich Stille beim Schreiben. Es kommt aber vor, dass ich bestimmte Musik auswähle, um einzelne Szenen zu verfassen. Eine Gewaltszene ist beispielsweise entstanden, während Slayer im Hintergrund lief. Für die wenigen Tage, an denen ich Musik als Untermalung brauche oder will, habe ich eine Playlist. Dort findet man hauptsächlich instrumentale langsame Metal-Songs und Musik aus ähnlichen Genres (Post-Hardcore, Doom, Ambient etc.) Statt Musik nutze ich gelegentlich White Noise, wenn meine Konzentration etwas Unterstützung benötigt. Dafür habe ich eine Datei mit der endlosen Wiederholung der Klänge eines arbeitenden Eisbrechers. Die Geräusche des Motors und des knackenden Eises helfen mir sehr, um störende Gedanken und ablenkende Elemente auszublenden.

Wenn du nicht mehr schreiben könntest…

… würde ich diktieren. Ginge das nicht mehr, wäre es eh zu spät. Nur eine starke körperliche oder geistige Beeinträchtigung könnten mich vom Schreiben abhalten.

Hast du einen Tipp für jemanden, der mit dem Schreiben anfangen möchte?

Es gibt Menschen, die mit dem Schreiben anfangen möchten? Ich dachte immer, es gibt diejenigen, die schreiben, und diejenigen, die nicht schreiben. Die Vorstellung einer Zwischenphase, in der man möchte, es aber nicht tut, stellt sich in meinem Kopf quer. Wer aber noch am Anfang des Schreibens steht, sollte sich Zeit lassen, sich Pausen gönnen, um bewusst nachzudenken, und lieber zweimal häufiger überarbeiten, bevor Halbgares veröffentlicht wird. Beim Schreiben dreht sich viel ums Timing: Wann ein Werk begonnen, wann überarbeitet und wann es für fertig erklärt wird, gehören definitiv dazu.

Deine drei Wünsche an die gute Fee?

  1. Immer die richtigen Leserinnen und Leser mit meinen Werken erreichen. Damit meine ich diejenigen, die etwas daraus mitnehmen können, die sich angesprochen fühlen und denen dadurch vielleicht sogar geholfen wird.
  2. Eine ausreichend große Menge Geld, um in Sicherheit schreiben zu können, aber nicht so viel, dass ich verwöhnt und träge würde.
  3. Eine optimierte Gesundheit, um länger, konzentrierter und insgesamt besser arbeiten und lesen zu können.

Vielen Dank für das offene Interview, Matthias Thurau, und weiterhin viel Erfolg.


Das Buch

»Häufiger als Zitronen gibt das Leben dir Skorbut.«

Martin steht an der Straße und betrachtet seine brennende Wohnung.
Nur zwei Koffer und ein Kreuzfahrtticket bleiben ihm.
Doch spätestens, als sich der erste Landgang als paramilitärische Übung entpuppt, droht auch der Urlaub zur Katastrophe zu werden…

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