Norbert Rahn

Autoreninterview Norbert Rahn

Der Autor

Norbert Rahn wurde 1958 in Arzberg (Oberfranken) geboren, ist verheiratet. Er lebt und arbeitet seit Abschuss seines Studiums der medizinischen Informatik in Franken, derzeit im oberfränkischen Forchheim.
Erst Anfang 2017 begann er damit, sich intensiv für Lyrik zu interessieren und schließlich Gedichte zu schreiben – auch seinen (Ende 2018 erschienenen) ersten Lyrikband „Die Farbe der Zeit ist zartbitter“ mit über fünfzig aus einem größeren Fundus ausgewählten Gedichten. 2019 erschien sein zweiter Band „Geborgen im Netz der Zeit“.
Über seine Werke sagt der Autor Folgendes: „Ich liebe die knappe, verdichtete Art mit dennoch ungeheurem Gedanken- und Gefühlreichtum eines guten Gedichts. Darüber hinaus – und entgegen dem Mainstream der modernen Lyrik – mag ich die Struktur gereimter Verse und die klassischen Rhythmen, die gerade aktuelle Gedanken in einem neuen, in einem in der schnelllebigen Zeit ungewohnten Licht erstrahlen lassen.“
In diesem Netz aus Versen, Reimen, klassischen Rhythmen – da fühlen sich die Texte und die Gedanken des Autors wohl, ja sogar geborgen (passend zum Buchtitel „Geborgen im Netz der Zeit“).

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Das Interview

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Durch ein Gratulations-Gedicht eines Verwandten zu unserer Silberhochzeit (das ist noch gar nicht so lange her: Anfang 2017). Das Gedicht war überwältigend gut, enthielt Highlights unserer Vergangenheit und visionäre Wünsche für unsere Zukunft – und das alles in weniger als zwanzig Zeilen.
Meine Reaktion (zu mir selbst): „DAS ist genial! DAS kannst DU auch (lernen)!“. Und dann verschlang ich mindestens zehn Gedichte der alten Meister (Dante Alighieri, Hebbel, Heine, Goethe, Rilke, Schiller, usw.) pro Tag und begann parallel dazu mit dem Schreiben von Gedichten – mindestens eines pro Woche (die ersten waren wirklich miserabel).
Die Gedichte schickte ich an ein Gedichte-Forum, wo ich sehr schönes und wertvolles Feedback erhielt. Das mache ich übrigens auch heute noch mit jedem neuen Gedicht so. Und Feedback gebe ich ebenfalls so häufig wie möglich.

Bist du der klassische Plotter oder schreibst du direkt aus dem Kopf und arbeitest dann nach?

Die Extreme „plotten“ oder „aus dem Kopf schreiben“ mag ich gar nicht so gerne. Meine Muse liebt die Mischform:

Ich lege mir vorher schon einen (recht straffen) roten Faden zurecht. Aber es passiert mir dennoch häufig, dass sich der Inhalt beim Schreiben dann doch in ganz andere Richtungen verzweigt  (durch mein Gefühl, durch meine Fantasie, durch neue Einfälle und Ideen während des Schreibens). Und das sind dann meist meine – subjektiv gesehen – schönsten Passagen.
Und wenn ich wirklich möchte, kann ich mir ja nach diesen Passagen einen neuen „straffen Faden“ zurechtlegen (von dem ich dann wiederum abweichen kann, usw.).

Bist du Verlagsautor oder Selfpublisher oder beides?

Selfpublisher. Ich glaube, es ist im ohnehin „engen“ Buchmarkt und dort wieder im noch „engeren“ Genre Lyrik aufgrund der zu erwartenden niedrigen Auflage schon sehr schwer, einen Verlag zu finden. Deshalb habe ich bisher auch gar nicht nach einem Verlag gesucht – und strebe es auch zukünftig nicht an.

Wie gehst du ein neues Buch an? Wie entwickelt sich die Idee? Woher bekommst du deine Inspiration?

Ich bin ja im Genre Lyrik unterwegs. Da muss nicht zwangsläufig eine umfassende Idee für den letztlichen Lyrik-Band vorhanden sein.
Die Inspiration meiner Gedichte kommt von überall her: Natur, Philosophie, zwischenmenschliche Alltagserlebnisse, Gedankenspiele, Diskussionen, Selbstironie – all diese Quellen inspirieren mich zum Schreiben.
Seit ich schreibe, gehe ich mit einem anderen, einem bzgl. der Wahrnehmung geschärften Blick durch das Leben. Und jede Idee, der auch nur der Verdacht anhaftet, für ein Gedicht geeignet zu sein, landet in einer „To Do“-Liste, aus der ich dann je nach Lust und Laune auswähle, sobald ich in Schreiblaune bin. Insgesamt schaffen es wohl weniger als 10% der Ideen der Liste, zum Schreiben eines Gedichts auserkoren zu werden. Aber auch das Aussortieren bereitet mir Spaß – lässt es doch wieder vergangene Erinnerungen zum Vorschein kommen.

Schreibst du direkt in den PC oder machst du dir wie viele andere erst handschriftliche Notizen?

Ich schreibe generell am Tablet. Der geringere Umfang ist jetzt endlich einmal ein Vorteil der kurzen, der „stark verdichtenden“ Lyrik im Vergleich zur Prosa. Dementsprechend kann ich überall schreiben (in Cafes, in Kneipen, auf der Couch im Wohnzimmer, im Zug, in der Natur, usw.).
Wenn ich mein Tablet gerade einmal nicht dabei habe, werden neue Ideen vorerst per Handy festgehalten.

Wie gehst du mit Störungen um, wenn du schreibst?

Das Schreiben fesselt mich in meiner eigenen Welt – insofern muss die Störung heftig ausfallen, um mich zu stören (Beispiel: Ich werde laut und direkt angesprochen). Ich konzentriere mich beim Schreiben schon sehr stark – insofern ärgere ich mich wirklich über Unterbrechungen der Schreibphase.
In Wirklichkeit tun mir Unterbrechungen aber auch oft gut, um die Perspektive zu wechseln und so etwas Abstand zu gewinnen und um wieder ein bisschen objektiver und kritischer gegenüber den eigenen Texten oder Gedankengängen zu werden.
Bei komplexen Passagen dürfen mich nur meine Frau oder mein Sohn unvorhergesehen stören. Erst danach kommen untergeordnete Ereignisse, wie Weltuntergang, Lottogewinn, usw.. Letzteres hat ja Zeit …

Magst du kurz anreißen, worum es in Deinen Büchern „Die Farbe der Zeit ist zartbitter“ und „Geborgen im Netz der Zeit“ geht?

In der Lyrik ist es ja eher nicht so, dass man sich ein bestimmtes Thema aussucht und anschließend massenhaft Gedichte dazu schreibt. Im Gegenteil: Meine Gedichte stammen aus allen möglichen voneinander unabhängigen Inspirations-Quellen – und decken somit insgesamt weite Bereiche ab.
Ich fand aber – nachträglich – heraus, dass die meisten meiner Gedichte einen gewissen Bezug zum Thema „Zeit“ aufweisen. Insofern taucht das Wort „Zeit“ auch im Titel meiner beiden Lyrik-Bände auf.

Aber im Prinzip würde ein gemeinsamer Titel „Norberts positive Gedankenwelt“ (klingt unterirdisch, nicht?) beiden Büchern zusammen am ehesten gerecht.
Denn alle meine Gedichte sind aus meiner positiven Lebenseinstellung heraus geschrieben und halten immer entweder eine – zumindest aus meiner Sicht – positive Konklusion oder eine scherzhafte oder unerwartete Wende zum Guten bereit.
Hierbei können die Gedichte natürlich gefühlvoll, manchmal auch etwas härter, manchmal heiter, oft nachdenklich oder sogar philosophisch schwer ausfallen.
Da sprechen Bäume, da genießt die Stadtluft endlich ihren verdienten Urlaub, da versetzt sich der Autor in alles Mögliche (vom Embryo über Natur und Dinge bis hin zur vergnügten, tröstenden Seele des Verstorbenen).

 Arbeitest du an einem weiteren Buch?

Das Schreiben ist bei mir ein kontinuierlicher Prozess (wie meiner Meinung übrigens jede Entstehung) – aber das Philosophische lassen wir hier besser …
Meine Lyrik entsteht mit der Zeit, und wann immer ich meine, ausreichend viele Gedichte mit ansprechendem Inhalt oder genügend Tiefgang oder Humor geschrieben zu haben, entscheide ich für mich, ob der Zeitpunkt für ein neues Buch gekommen ist.
Die Antwort lautet also: Ja, ich arbeite immer an einem weiteren Buch.

Gibt es ein Genre, indem du nicht schreiben würdest / könntest?

Ja – ganz viele! Genres, die mir jetzt sofort einfallen sind: Horror (ist mir zu grausam), Erotik (ist für mich ein Tabu-Thema), thematisch eingegrenztes Sachbuch (viel zu trocken), Roman im eigentlichen Sinn (ist mir zum Schreiben zu langatmig und zu kompliziert – da vergäße ich beim Schreiben meine eigenen Charaktere).

Welche Autoren liest du? Inspirieren sie dich?

Am liebsten klassische Lyrik-Autoren (Dante, Goethe, Heine, Morgenstern, Rilke, Schiller, usw.) aber auch antike (Aristoteles, Plato) oder neuere Philosophie (Geheimtipp: Jean Paul). Wer von Letzterem „Die Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, dass kein Gott sei“ gelesen hat, weiß, was ich meine – m.E. grenzt diese Art der Prosa bereits an Dichtkunst.
Ach ja: Ab und zu muss auch etwas Lustiges dabei sein (Eugen Roth, Wilhelm Busch, Heinz Erhardt („Noch’n Gedicht“) usw.).

Wie geht deine Familie mit deiner Schreiberei um? Unterstützt sie dich?

Mein Vater und mein Großcousin interessieren sich sehr für meine Gedichte. Da führen wir auch schon einmal längere Diskussionen zu Inhaltlichem oder auch zu Formellem.
Meine Frau und mein Sohn lesen meine Gedichte ab und an, sind aber keine Fans von Lyrik. Aber sie lassen mir die Zeit und den Freiraum zum Schreiben – und das ist ja schon jede Menge Unterstützung.

Hast noch Zeit für Hobbies nebenbei?

Für tatsächlich zeitaufwändige Hobbies bleibt mir keine Zeit, da mich ja mein Beruf Produktmanager zeitlich ohnehin stark beansprucht. Den Rest schlucken das Schreiben oder das Chillen.

Hast du einen Traum, den du dir unbedingt erfüllen möchtest? Bestsellerautor gilt nicht, das werden wir schon.

Ich war und bin beruflich auf verschiedenen Kontinenten unterwegs, durfte diese herrlichen Reiseziele aber immer nur in der spärlichen verbleibenden Freizeit (also meist nur abends) kennen lernen.
Ja: Zu den schönsten Flecken (als Beispiel fällt mir ganz spontan Seoul ein) nochmals privat zu reisen und dort länger in der Umgebung zu verweilen – das wäre ein Traum!

Sollte ein Buch von dir verfilmt werden, hättest du bereits Hauptdarsteller im Hinterkopf? Wer würde es werden?

Ich überlege mir gerade, wie man Lyrik in klassischen Reimen verfilmt. Nein, ich glaube, das wird nichts!
Da würde ich mir als Hauptdarsteller meinen größten Feind (den es aber in Wirklichkeit gar nicht gibt) auserwählen. Der hätte seine liebe Not, meine Gedanken darzustellen.

Wie (oder wo) findest du deine Leser?

Die Suche nach Lyrik-Lesern ist nicht einfach. So ist das Suchen und Finden der Leser wohl so etwas, wie ein stetiger Wachstumsprozess, bei dem es mein Ziel ist, meinen Bekanntheitsgrad schrittweise zu erweitern.
Ich versuche über (lokale) Lesungen in Buchhandlungen, bei der VHS, in Seniorenheimen Zuhörer – und damit potenzielle Leser zu finden. 2020 wird sich die Anzahl meiner Lesungen stark erhöhen; die Veranstaltungen stehen zu einem Teil bereits fest.
Sicher sind Schulen, kirchliche Gruppen, aber durchaus auch die sozialen Medien, usw. weitere Wege, um Leser zu finden. All das sind bisher weiße Flecken auf meiner Leser-Landkarte, die darauf warten, endlich von mir erschlossen zu werden.

Hattest du schon Lesungen?

Ja, ein paar kleinere Lesungen (Cafes, Seniorenheime, usw.).
Lesungen sind wirklich spannend und machen mir viel Spaß! Da stehe ich voller Lampenfieber vor dem Publikum, stelle mich vor, um dann die Lesung (natürlich noch immer hochkonzentriert) zu genießen. Ich merke erst im Anschluss (so eine Stunde nach Ende der Lesung), wie anstrengend sie war, wieviel Adrenalin mein Körper hier produziert haben muss.
Aber mittlerweile habe ich für mich selbst eine sehr schönen Aufbau für meine Lesungen gefunden (von meiner Vorstellung angefangen, bis zu Fragen nach passender Lautstärke, nach Pausen, nach weiteren Wünschen und Fragen der Zuhörer). Das gibt mir selbst mehr Sicherheit und der Veranstaltung eine klare Struktur – auch wenn bei einer Lesung natürlich alles passieren kann. Gerade Letzteres bringt ja den Nervenkitzel mit sich.

Hast du irgendwelche Laster – Fahrzeuge gelten nicht?

Naja, so ganz im Vertrauen, denn wir sind ja hier unter uns, nicht? Nein, sind wir natürlich nicht – aber ich beantworte auch diese Frage gerne ehrlich:
Ich rauche gerne nach dem Essen, zum Kaffee und auch bei Schreibpausen. Ich kann damit ganz gut abschalten und neue Energie tanken – wobei frische Luft hierzu wohl genauso gut wäre. Aber die bekomme ich ja beim Rauchen, denn ich rauche niemals in den eigenen vier Wänden, sondern ausschließlich an der frischen Luft.

Machst du selber Werbung für deine Bücher und wenn ja, wie?

Naja, so wie wohl jeder Autor: In der lokalen Presse, in den sozialen Medien, usw.. Kostenpflichtige Werbung habe ich bislang noch nicht gemacht, habe es auch nicht vor.
Zusätzlich schicke ich meine Gedichte sporadisch an einzelne Adressaten. So fand beispielsweise mein Gedicht „Coffee to go“ im Werbe-Blog von Tchibo sein zu Hause (von dort kamen dann drei Pfund feinsten Kaffees und ein sehr schöner ToGo-Becher als Gegenleistung). Oder ein Gedicht zum Schachspiel: Es fühlt sich auf der Seite des deutschen Schachbundes unmittelbar neben Gedichten der großen Dichter wie Morgenstern und Herder pudelwohl.

Hörst du Musik beim Schreiben? Wenn ja, irgendetwas bestimmtes?

Ja, leise Hintergrundmusik empfinde ich nicht als störend, sondern eher als stimulierend. Die Art der Musik ist mir dabei gleichgültig. Sie sollte mich nur nicht zu stark ablenken (wie etwa Oldies, die durch starke Erinnerungen geprägt sind).

Wenn du nicht mehr schreiben könntest…

Dann wäre das für mich ein total schmerzhafter Verlust! Es wäre wohl so ähnlich, als würde ich einen sehr guten Freund verlieren. Außerdem müsste ich mir dann ein neues Hobby suchen – ich glaube es wäre das Schachspiel, dem ich mich früher mehr als zwei Jahrzehnte gewidmet habe. Und bzgl. Schachspiel und dem Schreiben von Lyrik sehe ich auch durchaus Parallelen.

Hast du einen Tipp für jemanden, der mit dem Schreiben anfangen möchte?

Ganz, ganz viel lesen und immer wieder Schreib-Versuche wagen – und natürlich Feedback zu den ersten Versuchen sammeln! Glücklicherweise ist Letzteres durch die Internet-Foren – und auch durch die sozialen Medien – deutlich einfacher geworden.

Deine drei Wünsche an die gute Fee?

  1. Pass bloß gut auf meine Muse auf!
  2. Gesundheit, Glück und Frohsinn für meine Familie und mich.
  3. Liebe, Hoffnung, Frieden, Menschlichkeit, Gerechtigkeit und tägliches Brot für alle Menschen dieser Welt.
    Ich weiß, ich weiß – das ist kein kleiner Wunsch! Also gib Dein Bestes: Gut ist hier einfach nicht gut genug!

Gibt es ein schönes Feedback zu deinen Gedichten, das dir besonders wichtig war?

Da schildere ich sehr gerne ein tatsächliches Erlebnis:
Als ich gerade vor unserem Haus dabei war, wie jeden Abend meine „Gute Nacht-Zigarette“ im Dunkeln zu genießen, hielt ein Auto direkt neben mir abrupt an, was an unserer relativ wenig befahrenen Straße sehr ungewöhnlich war.
Die Fahrertür öffnete sich und ein kräftig gebauter Mann stieg geschmeidig aus dem Wagen und ging mit schnellen Schritten direkt auf mich zu. Ich fühlte mich unwohl in meiner Haut. Dicht vor mir blieb er stehen, erhob die rechte Hand und – die Hand landete sacht und schwer auf meiner linken Schulter. „Ich wollte Dich nur kurz für Deine prima Gedichte loben. Das mit der Kerze ist mein Lieblingsgedicht. Hast Du echt ganz super geschrieben!“.
Nachdem ich mich – immer noch ein wenig verwirrt – bedankte, stieg er ins Auto und fuhr davon.
Ganz langsam erinnerte ich mich: Der Mann war ein Freund einer Nachbarin unseres Hauses, der ich vor längerer Zeit den ersten meiner beiden Lyrik-Bände schenkte. In dieser Nacht schlief ich richtig gut.
Später schrieb ich zu diesem „Erlebnis“ auch ein Gedicht – womit wir jetzt wieder bei der „Inspiration zum Schreiben“ angelangt sind.

Vielen Dank für das interessante und offene Interview, Norbert Rahn, und viel Erfolg mit allem, was du noch so schreibst. 


Das Buch

Norbert Rahn – Geborgen im Netz der Zeit

Das kurzweilig geschriebene und gleichzeitig zum Schmunzeln und Nachdenken anregende Buch enthält Gedichte in klassischem Versmaß mit Bezug zu den Themenkomplexen „Natur“, „Zeit“ und „Vernetzung“ im weitesten Sinn.

Entgegen dem derzeitigen Mainstream sind viele der Gedichte in Reimen geschrieben, was aktuelle Gedanken (z.B. zu Klimawandel, Datenschutz und Vernetzung) gerade durch die klassischen Reimschemata und Versmaße in einem neuen, einem ungewohnten Licht erstrahlen lässt.

Tredition

Amazon

Amazon – Autorenseite

 

Auszug:

Geborgen im Netz der Zeit

Zweitausendneunzehn kam ich auf die Welt
Als rhythmischer, gereimter Lyrikband,
Von meinem Schöpfer liebevoll erstellt –
Die Muse führte sorgsam seine Hand.

„Geborgen im Netz der Zeit“, das ist mein Titel,
Erschienen im „tredition“-Verlag, verfasst
Von Norbert Rahn, dem Autor der Kapitel –
Auch meinen Namen hat er mir verpasst.

Durch Zeit wird Glauben, Hoffen, Sein vernetzt –
Solch Netzwerk schenkt uns sanft Geborgenheit.
Da ist viel mehr, als nur das Hier und Jetzt –
Wie schön streckt sich das Netz gen Ewigkeit.

Mein Ziel ist ganz präzise definiert:
Es lautet klar, den Leser zu beschenken –
Nur darauf bin ich gänzlich fokussiert!
Zum Schmunzeln reg‘ ich an, doch auch zum Denken.

© Norbert Rahn


*Dieser Beitrag enthält Werbung und Verkaufslinks


 

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